Aus der Geschichte des Jagdschlosses Holte
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GB (ZS) Gütersloher Beiträge
Gütersloher Beiträge >> 1967 April
April 1967
Enthält: enthält u.a.: Familie Tenge, Landgraf Philipp von Hessen, Bernhard von der Lippe, Bischof Bernhard von Paderborn, Grafen Albert und Heinrich von Schwalenberg, Konrad von Avenstroot, Konrad III. mit Irmiswind von Reifferscheidt, Otto II. mit Adelheid von der Lippe, Konrad IV. mit Irmagerd von Diepholz, Meier zu Barkhausen, Otto IV. und Johann II. von Rietberg, Katharine Pfalzgräfin vom Rhein, Otto von Willen, Johann II. von Ostfriesland, Sabina Katharina von Rietberg, Hermann Baumhauer - Wewelsburg, Graf Johann IV., Anna Katharina von Salm-Reifferscheidt, Weihbischof Frick, Erbgräfin Maria Ernestina Franziska von Ostfriesland und Rietberg, Maximilian Ulrich von Kaunitz, Fürst Aloys von Kaunitz, Friedrich Ludwig Tenge, Julius Meyer, Baumeister Althof, Heinrich Westerteicher, Gerhard Jürgenliemke, Christoffel Westerwalbesloh, Joseph Berkmann, Robert Blum, Hermann, Kriege, Demokrat Rempel, Dr. Lüning, Königl. Regierungs-Rath Carl Hermann Bitter, Regierungspräsident von Pilgrim, Schmiedemeister Potthoff, Schreinermeister Wittbäcker, Formermeister Stölting, Arbeiter Hörster, Arbeiter Bokel
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Archivale
Autor: R. Gürtler
Abb. Portal im Mittelturm, Schloßtor in der Umwallung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ