Privatkorrespondenz - K-M
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nr. 139 a-b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim, R-NL 8 Nachlass Fürst Karl (1904-1990)
Nachlass Fürst Karl (1904-1990) >> Privatleben >> Korrespondenz
1953-1985
Enthält u.a.: Korrespondenz mit Rechtsanwaltskanzlei Heidelmann, Wertheim, wegen Verkehrsunfall, mit dem Privatsammler Dr. Kurt Kaufmann, Luzern, mit Dr. med. Bernhard Klemm, Reicholzheim, mit Dr. Johannes Prinz zu Löwenstein, Habitzheim, wegen möglichem Verkauf von Habitzheimer Archivalien, mit dem Landratsamt Main-Tauber-Kreis, mit Landrat Bruno Rühl, mit dem Fürst und der Fürstin von Lichtenstein, mit Pater Felix Löwenstein, mit dem Großherzog von Luxemburg, mit dem Wertheimer Stadtarchivar Erich Langguth, mit Udo Fürst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, mit Erbprinz Alfred Ernst zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, mit Geschwistern, mit Otto Langguth, Wertheim, mit Karl Müller in Burgjoss wegen Lignum-Replikaten von Skulpturen, mit MdB Dr. Karl Miltner wegen Bauernschule in Gamburg, mit Studienprofessor Franz Mico, Hanau, mit der Wertheimer Moenania; Tatsachenbericht über die Amerikareise von Fürst Karl am 17.01. bis 18.02.1955
Darin: Drei Fotos von der Beisetzung des Generalleutnants a.D. Friedrich Wilhelm von Loeper in Brückeburg, 1983; Foto von Renée Leeuwenstein, La Celle St. Cloud sowie Zeitungsbild von Monika und Josephine von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, ca. 1965
Darin: Drei Fotos von der Beisetzung des Generalleutnants a.D. Friedrich Wilhelm von Loeper in Brückeburg, 1983; Foto von Renée Leeuwenstein, La Celle St. Cloud sowie Zeitungsbild von Monika und Josephine von Löwenstein-Wertheim-Rosenberg, ca. 1965
2 Bü.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ