Bei uns in Schleswig-Holstein - Eine landwirtschaftliche Chronik des Jahres 1954
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LASH, Abt. 2002 Nr. 298
Abt. 2002 Landesfilmarchiv
Abt. 2002 Landesfilmarchiv >> 4 Die Zeit von 1945 bis 1955
1954-1954
Enthält: Kurzbeschreibung: Präsentation von Ereignissen, Neuentwicklungen und Einrichtungen aus dem landwirtschaftlichen Leben in Schleswig-Holstein.
Enthält: Beschreibung: Porträt der neu gebauten Zuckerfabrik in Schleswig: Eintreffen der ersten Rübentransporte im Dezember 1953, Arbeiter beim Bedienen der Verarbeitungsmaschinen, Befüllen und Abtransport von Zuckersäcken. – Viehhaltung auf einem Bauernhof: Einführung maschineller Fütterungs- und Melkmethoden. – Rübenhacken: herkömmliche Handarbeit und Modernisierungsversuche durch Tragen der Arbeiter mit Schlepper und Frontlader. – Einsatz von Mähdreschern: Detlef Struve, Vorsitzender des Bauernverbandes Schleswig-Holstein e. V., und Otto Rower, Landrat des Kreises Rendsburg, bei der Besichtigung überschwemmter landwirtschaftlicher Flächen. Bewährungsprobe verschiedener Typen von Mähdreschern im Regenjahr 1954 und „Sieg“ des Mähdreschers über den Dreschkasten. – Landfrauenschule Hademarschen: Gartenarbeit, Hühnerschlachten, Zubereiten von Mahlzeiten in der Küche, Tanz und Gymnastik im Garten. – Programm Nord im Kreis Südtondern: Sumpfiges Ödland, VW-Käfer bei der Fahrt auf „Wüstenwegen an Deutschlands Nordgrenze“, verfallene reetgedeckte Bauernhöfe, Notstandsarbeiter beim Ausheben von Vorflutgräben, Bau von Sielzügen, Schöpfwerken und Stahlbetonbrücken. Verbesserte Wohn- und Lebensverhältnisse in neu gebauten Höfen und Schulen. – Schule in Sollwitt: Mädchen und Jungen bei Hand- und Werkarbeiten, Unterricht im Schulgarten und im Schulwald. – Berufsschule Hademarschen: Projektarbeit des Landjugendberatungsdienstes. – Vorführung von Kartoffelerntemaschinen durch die Landwirtschaftskammer.
Enthält: Beschreibung: Porträt der neu gebauten Zuckerfabrik in Schleswig: Eintreffen der ersten Rübentransporte im Dezember 1953, Arbeiter beim Bedienen der Verarbeitungsmaschinen, Befüllen und Abtransport von Zuckersäcken. – Viehhaltung auf einem Bauernhof: Einführung maschineller Fütterungs- und Melkmethoden. – Rübenhacken: herkömmliche Handarbeit und Modernisierungsversuche durch Tragen der Arbeiter mit Schlepper und Frontlader. – Einsatz von Mähdreschern: Detlef Struve, Vorsitzender des Bauernverbandes Schleswig-Holstein e. V., und Otto Rower, Landrat des Kreises Rendsburg, bei der Besichtigung überschwemmter landwirtschaftlicher Flächen. Bewährungsprobe verschiedener Typen von Mähdreschern im Regenjahr 1954 und „Sieg“ des Mähdreschers über den Dreschkasten. – Landfrauenschule Hademarschen: Gartenarbeit, Hühnerschlachten, Zubereiten von Mahlzeiten in der Küche, Tanz und Gymnastik im Garten. – Programm Nord im Kreis Südtondern: Sumpfiges Ödland, VW-Käfer bei der Fahrt auf „Wüstenwegen an Deutschlands Nordgrenze“, verfallene reetgedeckte Bauernhöfe, Notstandsarbeiter beim Ausheben von Vorflutgräben, Bau von Sielzügen, Schöpfwerken und Stahlbetonbrücken. Verbesserte Wohn- und Lebensverhältnisse in neu gebauten Höfen und Schulen. – Schule in Sollwitt: Mädchen und Jungen bei Hand- und Werkarbeiten, Unterricht im Schulgarten und im Schulwald. – Berufsschule Hademarschen: Projektarbeit des Landjugendberatungsdienstes. – Vorführung von Kartoffelerntemaschinen durch die Landwirtschaftskammer.
Verzeichnung
1954. Hersteller: Nordmark-Film im Auftrag der Landwirtschaftskammer. 16 mm. 563 m (49 Min.). S/W. Ton. Idee und Worte: Heinz Dobert. gesehen und gestaltet: Gerhard Garms.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:04 MEZ