Ein Jahr nach der Flut
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 D033118/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/006 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 2003 >> August 2003
10. August 2003
Hitze und wochenlang kaum ein Tropfen Regen, in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Sachsen herrscht die höchste Stufe der Waldbrandgefahr - das ist der Sommer 2003.
Vor einem Jahr hatten wir Anfang/Mitte August die entgegengesetzte Situation. Da kämpften die Menschen nicht mit der Trockenheit, sondern mit den Wassermassen der Jahrhundertflut. Aber die löste damals auch eine nie da gewesene Flut der Hilfsbereitschaft aus. Viele Helfer, auch aus Baden-Württemberg, reisten in den Osten um Sandsäcke zu füllen und mit anzupacken, wo sie gebraucht wurden. Dazu kam eine enorme Menge an Sach- und Geldspenden zusammen.
In SWR 1 Thema Heute: Baden-Württemberg fragen wir nach: Was ist aus der Hilfe geworden und wie geht es den Flutopfern von damals heute?
Vor einem Jahr hatten wir Anfang/Mitte August die entgegengesetzte Situation. Da kämpften die Menschen nicht mit der Trockenheit, sondern mit den Wassermassen der Jahrhundertflut. Aber die löste damals auch eine nie da gewesene Flut der Hilfsbereitschaft aus. Viele Helfer, auch aus Baden-Württemberg, reisten in den Osten um Sandsäcke zu füllen und mit anzupacken, wo sie gebraucht wurden. Dazu kam eine enorme Menge an Sach- und Geldspenden zusammen.
In SWR 1 Thema Heute: Baden-Württemberg fragen wir nach: Was ist aus der Hilfe geworden und wie geht es den Flutopfern von damals heute?
0:24:20; 0'24
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Thema heute: Baden-Württemberg
Görler, Holger
Graetz, Manfred
Kowohl, ?
Metschke, Dietmar
Müller, Christina
Müller, Gerd; Lehrer, Hobbygeologe, ca. 20./21. Jh.
Pfeil, Reinhard
Pietschke, Reinhard
Roßmann, Lutz
Schöner, Irmtraud
Wagner, Rudi
Hilfsaktion
Natur: Naturkatastrophe: Hochwasser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.08.2025, 00:40 MESZ
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