Nachlass Foerster, Friedrich (Bestand)
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H Foerster, Friedrich
>> Handschriften und Nachlässe
1925/1988
Vorwort: Der vorliegende Nachlaß des früheren Oberbürgermeisters von Ulm, Friedrich Foerster, wurde 1988 von der Ehefrau des Nachlaßgebers, Gertrud (Düt) Foerster, geb. Moeller (1907-1996) dem Stadtarchiv übergeben.
Es enthält einige Druckschriften über ingenieurwissenschaftliche Veröffentlichungen Foersters und Drucksachen und Fotos aus seiner Zeit als Oberbürgermeister. Den Hauptteil des Bestandes aber bilden die Unterlagen über seine Entnazifizierung nach 1945. Da hier teilweise brisantes Material enthalten ist, das neben Foerster auch andere Personen betrifft, kann die Benutzung dieser Unterlagen zur Zeit nur unter gewissen Auflagen gestattet werden. Die entsprechenden Einzelheiten sind mit dem Archivleiter zu vereinbaren.
Zum Lebenslauf Foersters sei hier insbesondere auf die biographische Skizze von Sabine Schmidt in: Kurzbiographien, in: Hans Eigen Specker (Hrsg.): Ulm im ZWeiten Weltkrieg (Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm, Reihe Dokumentation Bd. 6), Ulm 1995, S. 458-461, hingewiesen.
Der Bestand wurde 1992/1993 mit Hilfe des Archivverzeichnungsprogramms AUGIAS-Archiv verzeichnet und neu geordnet.
Es enthält einige Druckschriften über ingenieurwissenschaftliche Veröffentlichungen Foersters und Drucksachen und Fotos aus seiner Zeit als Oberbürgermeister. Den Hauptteil des Bestandes aber bilden die Unterlagen über seine Entnazifizierung nach 1945. Da hier teilweise brisantes Material enthalten ist, das neben Foerster auch andere Personen betrifft, kann die Benutzung dieser Unterlagen zur Zeit nur unter gewissen Auflagen gestattet werden. Die entsprechenden Einzelheiten sind mit dem Archivleiter zu vereinbaren.
Zum Lebenslauf Foersters sei hier insbesondere auf die biographische Skizze von Sabine Schmidt in: Kurzbiographien, in: Hans Eigen Specker (Hrsg.): Ulm im ZWeiten Weltkrieg (Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm, Reihe Dokumentation Bd. 6), Ulm 1995, S. 458-461, hingewiesen.
Der Bestand wurde 1992/1993 mit Hilfe des Archivverzeichnungsprogramms AUGIAS-Archiv verzeichnet und neu geordnet.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 12:43 MESZ