Aufsicht über Ufer und Gewässer, Brückenbauten
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C, 325
VI A 1
C Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910
Stadtarchiv Gütersloh, Landgemeinde (Amt) Akten bis 1910 >> 04. Gewässer, Brücken, Kanäle und Gräben
(1826) 1843 - 1909
Enthält: enthält u.a.: Abschrift eines Vergleichs zwischen den Gebrüdern Niemöller und dem Kolon Zurmühlen vom 6. September 1826 zur Räumung und Wassernutzung der Dalke, Wahl der Mitglieder von Schaukommissionen, Verfügungen, Polizeiverordnungen zur Räumung und Regulierung der Ems vom 21. Mai 1850 im Amtsblatt der Regierung Nr. 22 vom 30. Mai 1850 sowie Polizeiverordnungen für die Ems vom 17. Oktober 1873 im Amtsblatt der Regierung Nr. 44 von 1873, Angaben über die Wasserstände des Schlangenbachs, der Lutter, Dalke und des Entwässerungskanals "Rother Pohl" 1881, Musterstatuten für die Ent- und Bewässerunggenossenschaft 1882, Bericht über die Schäden der Überschwemmung vom 24.-26. November 1890 im Amtsbezirk sowie über Maßnahmen gegen Hochwasserschäden 1895, Nachweise über vom Fiskus zu unterhaltende Brücken 1904
Archivale
Niemöller - A. & W., Mühlenbesitzer
Zurmühlen - Kolon
Dalke - Wasserstände
Ems - Regulierung
Gewässeraufsicht
Hochwasserschäden 1895
Lutter - Wasserstände
Rother Pohl, Kanal
Schlangenbach - Wasserstände
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ