Klage von Karl Albrecht Friedrich, Ernst Christian und Rudolf Christian von Adelsheim, Gebrüdern, gegen ihre Vettern des Gottfried'schen und des Wilhelm Heinrich'schen Asts, nämlich Albrecht Reinhard, Johann Ernst und Heinrich Friedrichs hinterlassene Söhne, alle ebenfalls von Adelsheim, auf Anerkennung ihrer Ansprüche auf ein Drittel der von dem kaiserlichen Rat Friedrich Leopold von Adelsheim hinterlassenen würzburgischen Lehen (Fasz. 3).
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Klage von Karl Albrecht Friedrich, Ernst Christian und Rudolf Christian von Adelsheim, Gebrüdern, gegen ihre Vettern des Gottfried'schen und des Wilhelm Heinrich'schen Asts, nämlich Albrecht Reinhard, Johann Ernst und Heinrich Friedrichs hinterlassene Söhne, alle ebenfalls von Adelsheim, auf Anerkennung ihrer Ansprüche auf ein Drittel der von dem kaiserlichen Rat Friedrich Leopold von Adelsheim hinterlassenen würzburgischen Lehen (Fasz. 3).
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Nr. 2038
72 Spezialia von Adelsheim 037
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 72 Lehen- und Adelsarchiv
Lehen- und Adelsarchiv >> Spezialia >> A >> Adelsheim
1765-1769
Großherzogliches Justizdepartement, Lehenhof
2 cm
Archivale
Adelsheim, Albrecht Reinhard von
Adelsheim, Ernst Christian von
Adelsheim, Friedrich Leopold von
Adelsheim, Heinrich Friedrich von
Adelsheim, Johann Ernst von
Adelsheim, Karl Albrecht Friedrich von
Adelsheim, Rudolf Christian von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:18 MESZ