Varia - Urkunden (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Wertheim, F-US 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Wertheim (Archivtektonik) >> Freudenbergisches Archiv >> Selekte und Sammlungen >> Urkunden
1411-1784
Inhalt und Bewertung
Bearbeitet von Peter Müller (unter Verwendung von Vorarbeiten von Friedrich Wecken und Alfred Friese)
Einleitung: Der vorliegende Bestand enthält Urkunden aus dem Freudenbergschen Archiv, die sich aufgrund ihres Inhalts und ihrer Herkunft in keine der Urkundenbestände einordnen lassen, die Friedrich Wecken bei der Neugliederung des Urkundenselekts Anfang des Jahrhunderts vorgesehen hatte. In der Regel handelt es sich dabei um Stücke, die als Vorprovenienzen - etwa im Zuge von Heiraten oder Güterkäufen - an das Grafenhaus gelangt sind. Vereinzelt finden sich auch abgelöste Rechnungseinbände, die zu einem unbekannten Zeitpunkt dem Urkundenbestand angegliedert wurden. Eine Reihe von Urkunden dürfte Akten entnommen sein. Die Neugliederung der Urkundenselekte, die mit einer Neuverzeichnung einherging, konnte Wecken selbst nicht mehr zum Abschluß bringen. Alfred Friese, der das Freudenbergsche Archiv nach dem Zweiten Weltkrieg zeitweise betreute, hat die Regestierungsarbeiten fortgesetzt. Zu einer Repertorisierung kam es aber bis zum Verkauf des Archivs an das Land Baden-Württemberg nicht mehr. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für eine Beständeübersicht über die Löwensteinischen Archive wurden im Jahr 1998 vom Unterzeichnenden die noch nicht den neuen Beständen zugewiesenen Stücke - von einigen kleineren Modifikationen abgesehen - gemäß dem Weckenschen Beständeplan aufgeteilt und damit die Neustrukturierung der Urkundenselekte Freudenbergschen Archivs zum Abschluß gebracht. Das vorliegende Repertorium basiert auf den Vorarbeiten von Wecken und Friese, deren Regesten allerdings formal vereinheitlicht und redaktionell überarbeitet wurden. Bei den einzelnen Regesten wird durch entsprechende Kürzel (W. bzw. Fr.) auf den jeweiligen Vorbearbeiter hingewiesen. Der Bestand US 11 umfaßt derzeit 33 Urkunden aus den Jahren 1411 bis 1784. Bronnbach, November 1998 Dr. Müller
Bearbeitet von Peter Müller (unter Verwendung von Vorarbeiten von Friedrich Wecken und Alfred Friese)
Einleitung: Der vorliegende Bestand enthält Urkunden aus dem Freudenbergschen Archiv, die sich aufgrund ihres Inhalts und ihrer Herkunft in keine der Urkundenbestände einordnen lassen, die Friedrich Wecken bei der Neugliederung des Urkundenselekts Anfang des Jahrhunderts vorgesehen hatte. In der Regel handelt es sich dabei um Stücke, die als Vorprovenienzen - etwa im Zuge von Heiraten oder Güterkäufen - an das Grafenhaus gelangt sind. Vereinzelt finden sich auch abgelöste Rechnungseinbände, die zu einem unbekannten Zeitpunkt dem Urkundenbestand angegliedert wurden. Eine Reihe von Urkunden dürfte Akten entnommen sein. Die Neugliederung der Urkundenselekte, die mit einer Neuverzeichnung einherging, konnte Wecken selbst nicht mehr zum Abschluß bringen. Alfred Friese, der das Freudenbergsche Archiv nach dem Zweiten Weltkrieg zeitweise betreute, hat die Regestierungsarbeiten fortgesetzt. Zu einer Repertorisierung kam es aber bis zum Verkauf des Archivs an das Land Baden-Württemberg nicht mehr. Im Zusammenhang mit den Vorbereitungen für eine Beständeübersicht über die Löwensteinischen Archive wurden im Jahr 1998 vom Unterzeichnenden die noch nicht den neuen Beständen zugewiesenen Stücke - von einigen kleineren Modifikationen abgesehen - gemäß dem Weckenschen Beständeplan aufgeteilt und damit die Neustrukturierung der Urkundenselekte Freudenbergschen Archivs zum Abschluß gebracht. Das vorliegende Repertorium basiert auf den Vorarbeiten von Wecken und Friese, deren Regesten allerdings formal vereinheitlicht und redaktionell überarbeitet wurden. Bei den einzelnen Regesten wird durch entsprechende Kürzel (W. bzw. Fr.) auf den jeweiligen Vorbearbeiter hingewiesen. Der Bestand US 11 umfaßt derzeit 33 Urkunden aus den Jahren 1411 bis 1784. Bronnbach, November 1998 Dr. Müller
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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13.11.2025, 2:40 PM CET