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Verfallserklärungen gegen Domanialankäufer
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AA 0635 Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635)
Generalgouvernement vom Nieder- und Mittelrhein (AA 0635) >> 11. 11. Kreisdirektionen >> 11.12. 12.7. Verkauf, Tausch, Überlassung von Domänen
1814 - 1816
Enthaeltvermerke: Heft 1: Johann Bulles, Aachen (Ackerland in Kehn, Gem. Neersen); Wilhelm Koerffgen, Landesdirektorialrat (Kloster Bürvenich); Tonon, Lüttich (Höfe Brettbaum und Rawitz); Johann Passmann (Feldgeshof– Feldhaus – in Ossenberg); Johann Peter Hoffmann, Köln (Ackerland in Lind und Melaten, Hofmit Zubehör in Melaten und Deckstein); Daniel Brammertz Erben, Aachen (Land in Benrad); Tonon, Lüttich (Land in St. Tönis); Karl Maria David, ehem. Zolldirektor, Köln (Villenhofin Stotzheim); Heinrich Geilen, Wehr (Land ebenda); Gerhard Greven, Köln (Land des Stifts St. Gereon in Mengenich); Joseph Anton Van der Straten, Hardt (Wiese in Oberniedergeburth); Verzeichnis der Verfallserklärungen 1814–1816; Heft 2: Verzeichnis erfallener Kaufgelder der Rentei Brühl vom 18. Nov. 1814: Jacob Cahen, Pferdehändler in Lechenich (Steinfelder Hofin Hausweiler, Land in Herrig und Lechenich); Joseph Paefgen, Herrig (Domhof ebenda); Thonon, Lüttich (Land in Brühl); Heft 3: Johann Linnartz, Aachen (Land in Hüls); Johann Wilhelm Peltzer, Schevenhütte (Land in Vorst und Hüls); Heinrich Clef, Köln (Wardhuyser Kath aufEmmericher Eyland); Johann Hoymann, Obermörmter (Ruttermanshof ebenda); Heinrich Bäumer, Düren (Land in Brauweiler); Christian Renner, Köln (Land in Brauweiler, Sinthern und Dansweiler); Servatz Vanhoutem, Aachen (Convent–Bosch in Susteren); Toussaint Philippe Morauval, Aachen (Windmühle gen. Hochmühle in Dülken); Joh. Peter Hoffmann, Köln (Land ebenda); G. Rheinhard, Aachen (Land in Volkhoven); Heinrich Benzelrath, Brauweiler (Land in Volkhoven); Andreas Muckes, Brauweiler; Hubert Martin, Köln (Haus Nr. 3041 ½ und 3242 ebenda); Valentin Schur, Gemünd (Haus Nr. 6194 in Köln); Joh. Peter Hoffmann, Köln (Hof in Melaten); Johann Heinrich Verweyen, Kalkar (Wiese in Grieth); Sebastian Kupper, Gemünd (Wiese in Wolfgarten); H.J. Weyer, Köln (Haus Nr. 2877 ebenda); Julius Vurtheim, Kleve (Land in Menzelen); Peter Joseph Hambuchen, Gustorf (Schwirzhofin Nievenheim); Johann Hoening, Kaufmann in Viersen (Nonnenkloster ebenda); Heft 4: Müller Mathias Weck, Düren (Disternicher Mühle); Johann Hoening, Dülken (Kloster Viersen); Valentin Pallenberg, Köln (Land in Holzheim / Kloster Eppinghoven), mit Verkaufsprotokoll vom 10. Aug. 1812; Johann Hoymann, Obermörmter (Ruttermanshof ebenda); Thonon, Lüttich (Höfe Brettbaum und Rawitz, Kalterherberg); Lambert Leygraff, Kellen (Hammscher Hof ebenda); Jean Baptiste Febvre, Jülich (Conventsbusch oder Bochhauserbusch in Bochem, Gem. Susteren), mit Verkaufsprotokoll vom 10. Sept. 1807; Carl Maria David, ehem. Zolldirektor des Großherzogtums Berg, jetzt Paris (Villenhofin Stotzheim), mit Verkaufsurk. vom 29. Dez. 1812 (Wagram); Heft 5: Konrad Brammen gen. Dormann, Rossenray (Hof Gelinschen in Eversael); Heft 6: Gründgens, Gefängnisaufseher in Aachen (Zacchishoefgen in Rommerskirchen); Heft 7: Johann Heinrich Frings, Langerwehe (Hofin Mausbach / Wagram mit Grund– und Bauplänen 1815).
Diverse Registraturbildner
7 Hefte;
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.