Innere Verwaltung, Domänen und Forsten: Waldeckische Ältere Kanzleien: Münzwesen (Bestand)
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115/34
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten bis 1867 >> Waldeck >> Grafschaft und Fürstentum bis 1867 >> Innere Verwaltung, Domänen und Forsten
1471-1706
Enthält: Akten betr. Reichs- und Kreismünzwesen, waldeckische Münzprägung (Münzrecht, Münz- und Währungspolitik, Münzstätten, Kontrolle), Aufsicht über den Geldumlauf, Falschmünzerei
Findmittel: Veröffentl. Findbuch von N. Klüßendorf, 1981 (retrokonvertiert nach HADIS)
Findmittel: HADIS-Datenbank
Findmittel: Veröffentl. Findbuch von N. Klüßendorf, 1981 (retrokonvertiert nach HADIS)
Findmittel: HADIS-Datenbank
1,5 MM
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestände 115.02 Kaiser und Reich, 147 Nachlass Julius Eichler, 147 Nachlass Heinrich Langenbeck; Münzbeilagen jetzt in Sammlung 12 Münzen
Literatur: Ders., Beiträge zum Münzbetrieb in der Grafschaft und im späteren Fürstentum Waldeck von 1622 bis 1929, in: Geschichtsblätter für Waldeck (und Pyrmont) 77, 1989, S. 5 ff.
Literatur: H. Hochgrebe, Zur Geschichte der Münzstätte in Wildungen (1569-1625), in: Geschichtsblätter für Waldeck (und Pyrmont) 65, 1976, S. 103 ff.
Literatur: H. Richter, Zum Münz- und Geldwesen in Korbach vom 13. bis zum 16. Jahrhundert, in: Geschichtsblätter für Waldeck (und Pyrmont) 84, 1996, S. 33-106
Literatur: Ders., Beiträge zum Münzbetrieb in der Grafschaft und im späteren Fürstentum Waldeck von 1622 bis 1929, in: Geschichtsblätter für Waldeck (und Pyrmont) 77, 1989, S. 5 ff.
Literatur: H. Hochgrebe, Zur Geschichte der Münzstätte in Wildungen (1569-1625), in: Geschichtsblätter für Waldeck (und Pyrmont) 65, 1976, S. 103 ff.
Literatur: H. Richter, Zum Münz- und Geldwesen in Korbach vom 13. bis zum 16. Jahrhundert, in: Geschichtsblätter für Waldeck (und Pyrmont) 84, 1996, S. 33-106
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ