Görig von Lindtach, seine Frau und Erben, geloben dem Ritter Hr. Fridrich Holub von Matikhouen von der von ihm gekauften Wiese auf der Mätich alljährlich zu Johannis zur Sonnwende 2 Pfund Pfennig schwarzer Münze als Gülte zu zahlen, bis die Lösung jeweils 14 Tage vor oder nach Michaelis mit 20 Pfund schwarzer Münze für je ein Pfund Gülte erfolgt.; S: Hanns Rewter zu Teystet.; SBZ: Paulus Hofinger, Richter zu Matikhouen, Walther Haydn, Gerichtschreiber zu Fridburg, Lucas Ambtman.
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Görig von Lindtach, seine Frau und Erben, geloben dem Ritter Hr. Fridrich Holub von Matikhouen von der von ihm gekauften Wiese auf der Mätich alljährlich zu Johannis zur Sonnwende 2 Pfund Pfennig schwarzer Münze als Gülte zu zahlen, bis die Lösung jeweils 14 Tage vor oder nach Michaelis mit 20 Pfund schwarzer Münze für je ein Pfund Gülte erfolgt.; S: Hanns Rewter zu Teystet.; SBZ: Paulus Hofinger, Richter zu Matikhouen, Walther Haydn, Gerichtschreiber zu Fridburg, Lucas Ambtman.
Grafschaft Ortenburg Urkunden 1564
Ortenburg Archiv Urkunden 758 (1501 I 27)
Zusatzklassifikation: O
Grafschaft Ortenburg Urkunden
Grafschaft Ortenburg Urkunden >> 1501-1550
1501 Januar 27
Pap.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: SI
Überlieferung: Or.
Vermerke: RV: Nr. 1175
Originaldatierung: Geben am mitichen nach sand Pauls tag seiner bekerung.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1501
Monat: 1
Tag: 27
Überlieferung: Or.
Vermerke: RV: Nr. 1175
Originaldatierung: Geben am mitichen nach sand Pauls tag seiner bekerung.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1501
Monat: 1
Tag: 27
Mattighofen (Bz. Braunau, OÖ)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
Hierarchie
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