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Korrespondenz zwischen Oberjägermeister August Friedrich v. Minnigerode und dem Geheimen Legationsrat Planta v. Wildenburg über die Erziehung der Söhne Landgraf Ludwigs VIII.
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Korrespondenz zwischen Oberjägermeister August Friedrich v. Minnigerode und dem Geheimen Legationsrat Planta v. Wildenburg über die Erziehung der Söhne Landgraf Ludwigs VIII.
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 22 Kinder des Landgrafen Ludwig VIII. (außer Ludwig IX.) >> 22.1 Generalia
1736-1739
Enthält u.a.: Anfertigung eines Porträts des Landgrafen Georg Wilhelm; Absage zur Anfertigung des Porträts durch Fiedler wegen Sehschwäche
Enthält u.a.: Berichte Plantas aus Straßburg und Buchsweiler: u. a. Anforderung von Kutschpferden; Anfertigung einer leichten Chaise; Geldsachen, Beschaffung von Gemälden und Schmuck, Bezug von Wein; Eintritt eines Prinzen in französischen Militärdienst
Enthält auch: Absage einer Schweinejagd in Gegenwart des Kurfürsten v. Mainz
Enthält auch: Bericht Minnigerodes über die Anschaffung von Utensilien für den Hofstaat
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Minnigerode, August Friedrich v.
Vermerke: Deskriptoren: Planta v. Wildenburg, Friedrich Meinhard
Vermerke: Deskriptoren: Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, VIII.)
Vermerke: Deskriptoren: Georg Wilhelm (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Fiedler, Johann Christian
Vermerke: Deskriptoren: Straßburg
Vermerke: Deskriptoren: Buchsweiler
42 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.