[Heinz gen.] Isensmid von Snaitberg, Heinrich von Westerstetten, Engelhard von Husen und Irenfried von Weiler verkaufen mit Zustimmung Eckarts von Eppenberg wegen der Schuld, für die sie seinetwegen gebürgt haben (darumb wir für yn behafft warn), Bruder Johann von Ketz, Komtur zu Kapfenburg DO, um 480 lb hl (Haller) die Burg Gromberg (Grunberg) bei Lauchheim (Lochein) mit allen Zugehörden, besonders mit dem Holz gen. der Gromberg, dem Holz gen. Eichenloch (Aichenloch) und dem zur Feste Gromberg gehörenden Hof samt 7 Tagwerk Wiesen in gen. Lagen, 24 Morgen Acker in jedem Feld, 2 Morgen Acker auf der Allmende (uff der gemeind), 2 Morgen Acker in gen. Lagen, 1 Baumgarten, 1 Weiher zu Königsbühl (Künigsbühel), 1 [Fisch-]Grube in gen. Lage und den Anteil der Feste Gromberg an den Fischwassern in der Jagst. Die A. versprechen Fertigung und Gewere nach Landes Recht und Gewohnheit, wie Eigens Recht ist. Als zum Einlager in den Städten Dinkelsbühl (Dinckelspühel) und Ellwangen (Elwangen) Verpflichtete setzen sie angekündigte, aber nicht gen. Bürgen. Leisten diese nicht, kann der Käufer sie bedrängen (nöten) und pfänden. - Die Bürgen bekennen sich zu ihrer Bürgschaft, Eckart von Eppenberg gibt seine Zustimmung zum Verkauf.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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