Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Bü 7417
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 173 III Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia
Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia >> 16. LANDWIRTSCHAFT >> 16.13 Weidgang
1825-1850, 1923
Enthält: Schafweideablösungsvertrag zwischen der Gemeinde Wiernsheim und Serres; Vertrag zwischen der Gemeinde Knittlingen und der badischen Gemeinde Ruit über das Übertriebsrecht auf der Markung Ruit; Kauf- und Ablösungsvertrag zwischen der Staatsfinanzverwaltung und der Gemeinde Ölbronn über ein Schafübertriebsrecht; Kostenzettel des Oberamtmanns Krauß in der zwischen den Gemeinden Dürrmenz, Lomersheim und Lienzingen strittigen Weidegerechtigkeitssache auf dem Eckenweiher Hof, Gde. Dürrmenz; Aktionssachen der Gemeinde Sternenfels gegen die Gemeinde Brackenheim und Gen. und gegen die Gemeinde Güglingen und Gen. wegen Schmälerung ihrer Nutzungsrechte im Stromberger Allmandwald; Übereinkunft der Gemeinde Sternenfels mit der Gemeinde Kürnbach wegen Aufhebung der ersteren in der 4. Division des Stromberger Allmandwalde zustehenden Weiderechte; Beschwerde des Schäfers Gottlieb Kazenmayer in Dürrmenz-Mühlacker wegen Maßregeln zum Schutz gegen Weideschaden
6 Schr.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:34 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Ober- und Mittelbehörden 1806-um 1945 (Tektonik)
- Geschäftsbereich Ministerium des Innern (Tektonik)
- Kreisregierungen (Mittelbehörden der Innenverwaltung) (Tektonik)
- Kreisregierung Ludwigsburg: Spezialia (Bestand)
- 16. LANDWIRTSCHAFT (Gliederung)
- 16.13 Weidgang (Gliederung)
Namensnennung 3.0 Deutschland