Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit dem Herzog Ernst und dem Kanzler Furster. Dabei ein Schreiben an Dr. Ludwig Hierter und Lic. Johann Helfmann
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3, 1494
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.13 Braunschweig-Celle
1537, 1538
Enthält: 1537 Januar. Herzog Heinrich von Mecklenburg. Aufforderung an den Herzog zum Besuche des Bundestages zu Schmalkalden. Verlegung des Tages in Hannover zwischen dem Grafen Jost von Hoya und dem Bischof von Münster, Franz von Halle und Münchhausen (Herzog Heinrich d.J. von Braunschweig)
Enthält: April. Siehe Nr. 471
Enthält: April - Juli. Heimliche Werbungen und Rüstungen des Herzogs Heinrich. Der Türkenkrieg. Das Ausschreiben wegen des Konzils den Königen von Dänemark und Schweden zugefertigt (Bundestag zu Schmalkalden). Rückständige Bezahlung des Beitrages Herzog Ernsts zur Bundeshilfe. Prozeß des Erzbischofs von Bremen gegen den Herzog Ernst vor dem Reichskammergericht, Ernennung des Domkapitels und des Bürgermeisters und Rats zu Lübeck zu Kommissaren. Übersendung von Zeitungen. Die Reiter des Grafen Christoph von Oldenburg in Kopenhagen
Enthält: August. Die Frage der Besetzung bezw. Vereinigung der Bistümer Bremen und Verden
Enthält: August, September, November. Über die Vermittlung zwischen dem Grafen von Hoya und seinen Gläubigern siehe Abt. Hoya
Enthält: Oktober. Streit der Stadt Bremen mit dem Junker Balthasar von Esens. Irrtümliche Aushändigung eines für den Herzog Ernst bestimmten wichtigen Briefes an den Herzog Heinrich den Jüngeren. Zusendung von Zeitungen an den König von Dänemark. Geschenkte Falken, Rückständiger Bundesbeitrag des Herzogs Ernst
Enthält: Dezember. Sendung des Kanzlers Furster im Namen des Kurfürsten von Sachsen, des Landgrafen und des Herzogs Ernst an den Herzog Karl von Geldern wegen Beilegung des Streites zwischen der Stadt Bremen und dem Junker Balthasar von Esens. Streit des Herzogs Karl mit seinen Städten. Rückzahlung der dem Herzog Ernst vom Landgrafen geliehenen 6000 fl. (siehe Nr. 1493)
Enthält: 1538 Januar. Siehe Abt. Hoya
Enthält: April - Mai. Bemühungen Herzog Heinrichs, die Stifter Bremen und Verden unter dem Schein des Konservatoriums an sich zu bringen. Streit Bremens mit Balthasar von Esens, Tag zu Wildeshausen. Zeitung vom Grafen von Bronkhorst. Versuch Herzogs Ernsts, bei dem Landgrafen eine Anleihe von 2000 Talern aufzunehmen. Schreiben des Herzogs von Geldern betreffend den Tag zwischen Bremen und Balthasar von Esens. Siehe Nr. 3073
Enthält: Juni. Unterstützung des Bischofs von Münster gegen die Grafen von Oldenburg, die das Haus Vechta an sich gebracht haben. Reiterwerbung des Herzogs Wilhelm von Braunschweig. Weiterbeförderung von hessischen Schreiben an den König von Dänemark
Enthält: Juli. Reichskammergerichtsprozeß des Erzbischofs von Bremen gegen den Herzog Ernst wegen des Stifts Bardowick
Enthält: August. Große Rüstungen des Herzogs Heinrich für den Nürnberger Bund
Enthält: September, Oktober. Siehe Nr. 1617
Enthält: November. Vorgehen des Reichskammergerichts gegen die Stadt Minden, Erklärung der Reichsacht. Verbot der Annahme fremder Bestallungen. Bitte um große indische Hühner. Vergebliche Bemühung der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Kalenberg, Urbanus Rhegius zu gewinnen
Enthält: Dezember. Versuch Ernsts, bei dem Landgrafen 4000 Taler aufzunehmen. Bedrängung der Stadt Northeim, die zum Protestantismus übertreten will und einen lutherischen Prediger angenommen hat, durch den Herzog Heinrich den Jüngeren
Enthält: April. Siehe Nr. 471
Enthält: April - Juli. Heimliche Werbungen und Rüstungen des Herzogs Heinrich. Der Türkenkrieg. Das Ausschreiben wegen des Konzils den Königen von Dänemark und Schweden zugefertigt (Bundestag zu Schmalkalden). Rückständige Bezahlung des Beitrages Herzog Ernsts zur Bundeshilfe. Prozeß des Erzbischofs von Bremen gegen den Herzog Ernst vor dem Reichskammergericht, Ernennung des Domkapitels und des Bürgermeisters und Rats zu Lübeck zu Kommissaren. Übersendung von Zeitungen. Die Reiter des Grafen Christoph von Oldenburg in Kopenhagen
Enthält: August. Die Frage der Besetzung bezw. Vereinigung der Bistümer Bremen und Verden
Enthält: August, September, November. Über die Vermittlung zwischen dem Grafen von Hoya und seinen Gläubigern siehe Abt. Hoya
Enthält: Oktober. Streit der Stadt Bremen mit dem Junker Balthasar von Esens. Irrtümliche Aushändigung eines für den Herzog Ernst bestimmten wichtigen Briefes an den Herzog Heinrich den Jüngeren. Zusendung von Zeitungen an den König von Dänemark. Geschenkte Falken, Rückständiger Bundesbeitrag des Herzogs Ernst
Enthält: Dezember. Sendung des Kanzlers Furster im Namen des Kurfürsten von Sachsen, des Landgrafen und des Herzogs Ernst an den Herzog Karl von Geldern wegen Beilegung des Streites zwischen der Stadt Bremen und dem Junker Balthasar von Esens. Streit des Herzogs Karl mit seinen Städten. Rückzahlung der dem Herzog Ernst vom Landgrafen geliehenen 6000 fl. (siehe Nr. 1493)
Enthält: 1538 Januar. Siehe Abt. Hoya
Enthält: April - Mai. Bemühungen Herzog Heinrichs, die Stifter Bremen und Verden unter dem Schein des Konservatoriums an sich zu bringen. Streit Bremens mit Balthasar von Esens, Tag zu Wildeshausen. Zeitung vom Grafen von Bronkhorst. Versuch Herzogs Ernsts, bei dem Landgrafen eine Anleihe von 2000 Talern aufzunehmen. Schreiben des Herzogs von Geldern betreffend den Tag zwischen Bremen und Balthasar von Esens. Siehe Nr. 3073
Enthält: Juni. Unterstützung des Bischofs von Münster gegen die Grafen von Oldenburg, die das Haus Vechta an sich gebracht haben. Reiterwerbung des Herzogs Wilhelm von Braunschweig. Weiterbeförderung von hessischen Schreiben an den König von Dänemark
Enthält: Juli. Reichskammergerichtsprozeß des Erzbischofs von Bremen gegen den Herzog Ernst wegen des Stifts Bardowick
Enthält: August. Große Rüstungen des Herzogs Heinrich für den Nürnberger Bund
Enthält: September, Oktober. Siehe Nr. 1617
Enthält: November. Vorgehen des Reichskammergerichts gegen die Stadt Minden, Erklärung der Reichsacht. Verbot der Annahme fremder Bestallungen. Bitte um große indische Hühner. Vergebliche Bemühung der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Kalenberg, Urbanus Rhegius zu gewinnen
Enthält: Dezember. Versuch Ernsts, bei dem Landgrafen 4000 Taler aufzunehmen. Bedrängung der Stadt Northeim, die zum Protestantismus übertreten will und einen lutherischen Prediger angenommen hat, durch den Herzog Heinrich den Jüngeren
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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