Museen 1986
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A002_IV_023
A002 Galerie Zwirner
Galerie Zwirner
1986 - 1987
Die Akte enthält umfangreiche Korrespondenz mit Museen im In- und Ausland, darunter Korrespondenz mit dem Stedelijk Museum bezüglich einer Skulptur von Armajani, Korrespondenz mit der Kunsthalle Basel bezüglich des Leihscheins zu Muchas "Wasserstandsmeldung", Anfragen von diversen Institutionen um Teilnahme an Ausstellungen, Briefwechsel mit dem Städelschen Kunstinstitut bezüglich eines Immendorf - Bildes; umfangreiche Korrespondenz mit diversen Institutionen bezüglich der Leihgaben für Austellungen; mehrere Seiten zur Ausstellung "Limelight"; zahlreiche Leihverträge, umfangreiche Korrespondenz mit Museum Ludwig bezüglich der Verhandlungen um Beuys' "Blitzschlag", sowie mit anderen Institutionen zum Thema Beuys; Briefwechsel mit dem Musee Cantonal in Lausanne bezgl. Magritte`s "L`usage de la parole"; Fotokopien von Werken, sowie mehrere Dokumente zur Hitzler-Ausstellung; Leihscheine zur Cucchi-Ausstellung im Guggenheim Museum; umfangreiche Korrespondenz mit dem Neuberger Museum bezüglich der Leihgaben und des Verlustes einiger Werke durch den Transport; Ausstellung Junger Rheinischer Kunst in Sevilla sowie deren Übernahme in Sofia, die Akte enthält eine Liste der Teilnehmer; Dokumente zur "round-table-Diskussion" um zeitgenössische dt. Kunst im Ausland; Briefwechsel mit Hermann Pollig.
enthält Galerien, Kunsthändler: Bischofberger, Bruno: Zürich
enthält Künstler:
Appel, Karel; Armajani, Siah; Mucha, Reinhard; Beuys, Joseph; Goller, Bruno; Picabia, Francis; Immendorf, Joerg; Hitzler, Franz; Droese, Felix; Cucchi, Enzo; Federle, Helmut; Chamberlain, John; Penck; Beckmann, Max; Kandinsky, Wassily; Moholy-Nagy, Laszlo; Magritte, Rene; Klee, Paul; Kluge, Gustav; Ernst, Max; Delahaye, Jacques; Oehlen, Albert; Warhol, Andy; Roth, Dieter
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Museum FODOR (Amsterdam); Stedelijk Museum, Baseler Kunstverein; Bonner Kunstverein; Kunstverein Hannover; Kunsthalle Bern; Kunstzentrum Brügge, Orangerie; Australian National Gallery; Kunstsammlung NRW; Kunshalle Düsseldorf; Kunsthalle Emden; Van Abbe Museum; Städelsches Kunstinstitut Frankfurt; Frankfurter Kunstverein; Kunstverein in Hamburg; Hamburger Kunsthalle; Sprengel Museum Hannover; documenta; Krefelder Kunstmuseum; Museum Ludwig; Kunstmuseum Luzern;Royal Academy of Arts; Los Angeles County Museum of Art; Bayrische Staatsgemäldesammlungen; Guggenheim Museum; Neuberger Museum; Whitney Museum; Carnegie Museum of Art; Zeitschrift für Kulturaustausch; Staatsgalerie Stuttgart; Würtembergischer Kunstverein Stuttgart; The Japan Foundation, The Toledo Museum of Art; La Biennale di Venetia; National Gallery of Art; Kunst- und Museumsverein Wuppertal; Verein Kunsthalle Zürich
darin Themen:
- Ankäufe durch Museen (OB: Kunstmarkt)
- Auktionshäuser (OB: Kunstmarkt)
- Kunsthandel 1980-1990 (OB: Kunsthandel nach 1945)
- Kunsthandel Köln (OB: Kunsthandel nach 1945)
Provenienz:
Werk: Helmut Federle: "2 Formen, 2 durchkreuzt"; 1985 (P)
Objektbeschreibung: Dispersion auf Leinwand", 210 x 300 cm
von: Zwirner
an: Carnegie Institute
Unterlagen: Angebot vom 28.10.1986
Kaufpreis: 100.000 DM
enthält Galerien, Kunsthändler: Bischofberger, Bruno: Zürich
enthält Künstler:
Appel, Karel; Armajani, Siah; Mucha, Reinhard; Beuys, Joseph; Goller, Bruno; Picabia, Francis; Immendorf, Joerg; Hitzler, Franz; Droese, Felix; Cucchi, Enzo; Federle, Helmut; Chamberlain, John; Penck; Beckmann, Max; Kandinsky, Wassily; Moholy-Nagy, Laszlo; Magritte, Rene; Klee, Paul; Kluge, Gustav; Ernst, Max; Delahaye, Jacques; Oehlen, Albert; Warhol, Andy; Roth, Dieter
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Museum FODOR (Amsterdam); Stedelijk Museum, Baseler Kunstverein; Bonner Kunstverein; Kunstverein Hannover; Kunsthalle Bern; Kunstzentrum Brügge, Orangerie; Australian National Gallery; Kunstsammlung NRW; Kunshalle Düsseldorf; Kunsthalle Emden; Van Abbe Museum; Städelsches Kunstinstitut Frankfurt; Frankfurter Kunstverein; Kunstverein in Hamburg; Hamburger Kunsthalle; Sprengel Museum Hannover; documenta; Krefelder Kunstmuseum; Museum Ludwig; Kunstmuseum Luzern;Royal Academy of Arts; Los Angeles County Museum of Art; Bayrische Staatsgemäldesammlungen; Guggenheim Museum; Neuberger Museum; Whitney Museum; Carnegie Museum of Art; Zeitschrift für Kulturaustausch; Staatsgalerie Stuttgart; Würtembergischer Kunstverein Stuttgart; The Japan Foundation, The Toledo Museum of Art; La Biennale di Venetia; National Gallery of Art; Kunst- und Museumsverein Wuppertal; Verein Kunsthalle Zürich
darin Themen:
- Ankäufe durch Museen (OB: Kunstmarkt)
- Auktionshäuser (OB: Kunstmarkt)
- Kunsthandel 1980-1990 (OB: Kunsthandel nach 1945)
- Kunsthandel Köln (OB: Kunsthandel nach 1945)
Provenienz:
Werk: Helmut Federle: "2 Formen, 2 durchkreuzt"; 1985 (P)
Objektbeschreibung: Dispersion auf Leinwand", 210 x 300 cm
von: Zwirner
an: Carnegie Institute
Unterlagen: Angebot vom 28.10.1986
Kaufpreis: 100.000 DM
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ