Relationen des Gesandten in München, Friedrich August Freiherr Gremp von Freudenstein
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Bü 43
E 71 Verz. 30 Carton 6, 1 Fasz. 5
C 441
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München >> 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen >> 1.1 Relationen
3. Januar - 21. Dezember 1818
Enthält u. a.: Deutscher Bundestag in Frankfurt; Militärorganisation im Deutschen Bund; württembergisch-bayerisches Militärvorhaben, gemeinsam den Rhein mit Truppen zu sichern; württembergisch-bayerische Verhandlungen wegen eines Wohltätigkeits- und Stiftungsfonds; Verfassung in Bayern; Verhandlungen in Rom über das Konkordat in Bayern; Rolle des Fürsten Metternich; Rechte des bayerischen Adels; bayerische Hofangelegenheiten; bayerisch-badische territoriale Angelegenheiten; Kongress von Aachen; Aufnahme Frankreichs in den Rat der Großmächte; Verfassung in Baden; Rückzug der Besatzungstruppen aus Frankreich durch deutsche Gebiete; Tod des Großherzogs Karl von Baden
Darin: Relation des bayerischen Gesandten Freiherr von Aretin am Bundestag in Frankfurt (Qu. 12); Notizen über das Fürstentum Eichstätt (Qu. 15 ); Abschrift eines Briefes an den württembergischen Gesandten von Gremp betr. das Angebot des Grafen von Rechberg, der König von Württemberg solle den Oberbefehl der geplanten Truppen zur Rheinsicherung übernehmen (Qu. 16); Abschrift einer württembergischen Note an die badische Gesandtschaft betr. ein Gerücht über eine eventuelle Besetzung der Pfalz von Seiten Bayerns (Qu. 49); Gesetzblatt für das Königreich Bayern vom 2. Dezember 1818 betr. die Wahl der Abgeordneten zur Ständeversammlung (Qu. 64)
Darin: Relation des bayerischen Gesandten Freiherr von Aretin am Bundestag in Frankfurt (Qu. 12); Notizen über das Fürstentum Eichstätt (Qu. 15 ); Abschrift eines Briefes an den württembergischen Gesandten von Gremp betr. das Angebot des Grafen von Rechberg, der König von Württemberg solle den Oberbefehl der geplanten Truppen zur Rheinsicherung übernehmen (Qu. 16); Abschrift einer württembergischen Note an die badische Gesandtschaft betr. ein Gerücht über eine eventuelle Besetzung der Pfalz von Seiten Bayerns (Qu. 49); Gesetzblatt für das Königreich Bayern vom 2. Dezember 1818 betr. die Wahl der Abgeordneten zur Ständeversammlung (Qu. 64)
1 Bü (4 cm), Nr. 9-70 mit Beilagen
Archivale
Gremp von Freudenstein, Friedrich August Freiherr; württembergischer Gesandter
Aachen AC; Kongress
Baden; Verfassung
Bayern; Verfassung
Deutscher Bund; Militärorganisation
Eichstätt EI; Domstift (Fürstentum)
Frankfurt am Main F; Bundestag
Frankreich [F]; Aufnahme in den Rat der Großmächte
Frankreich [F]; Rückzug der Besatzungstruppen
Pfalz; Besetzung durch Bayern
Rhein; Sicherung
Rom, Reg. Latium [I]; Konkordatsverhandlungen
Zeitungen; "Gesetzblatt für das Königreich Bayern"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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