Zweiter Stadtpfarrer bzw. Diakon
Vollständigen Titel anzeigen
F 5, Nr. A 2
F 5, Nr. III. 62.
F 5 - Evangelisches Dekanatamt Balingen
F 5 - Evangelisches Dekanatamt Balingen >> 4. Akten: Ältere Abteilung >> 4.1 Ortsakten >> 4.1.1 Balingen
o. D., 1737-1906
Enthält auch:
Liste der Zweiten Stadtpfarrer;
Lebenslauf von
- Johann Georg Busch, geb. 11.11.1720 in Pleidelsheim;
- Carl August Hoffmann, geb. 16.6.1752 in Hechingen;
- Ernst Christian Joseph Uhland, geb. 26.5.1758 in Tübingen;
- Christian Gottfried Sixt, geb. 3.3. 1761 in Waiblingen;
- Gottlieb Ulrich Osiander, geb. 15.3.1786 in Stuttgart;
- Christian Friedrich Lempp, geb. 1.10.1808 in Boll, Oberamt Göppingen;
Vikariatstabelle von Gottlob Schwarz, geb. 26.5.1837 in Korntal;
Einfluß der "revolutionairen Parthey" auf die Schullehrer des Bezirks (1833)
Liste der Zweiten Stadtpfarrer;
Lebenslauf von
- Johann Georg Busch, geb. 11.11.1720 in Pleidelsheim;
- Carl August Hoffmann, geb. 16.6.1752 in Hechingen;
- Ernst Christian Joseph Uhland, geb. 26.5.1758 in Tübingen;
- Christian Gottfried Sixt, geb. 3.3. 1761 in Waiblingen;
- Gottlieb Ulrich Osiander, geb. 15.3.1786 in Stuttgart;
- Christian Friedrich Lempp, geb. 1.10.1808 in Boll, Oberamt Göppingen;
Vikariatstabelle von Gottlob Schwarz, geb. 26.5.1837 in Korntal;
Einfluß der "revolutionairen Parthey" auf die Schullehrer des Bezirks (1833)
4 cm
Sachakte
Busch, Johann Georg
Hoffmann, Carl August
Sixt, Christian Gottfried
Osiander, Gottlieb Ulrich
Schwarz, Gottlob
Balingen
Pleidelsheim
Hechingen
Tübingen
Waiblingen
Stuttgart
Boll, Oberamt Göppingen
Korntal
Vikariatstabelle
Vormärz
Schule
Lehrer
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ