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Jörg von Nippenburg, des Fritz von Nippenburgs Sohn, und seine Ehefrau Anna von Stetten, des Heinrichs von Stetten Tochter, verkaufen ihren Freihof zu Berghausen nebst Zugehör dem Abte Johann und dem Konvent des Klosters Gottesau um 360 fl.
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Jörg von Nippenburg, des Fritz von Nippenburgs Sohn, und seine Ehefrau Anna von Stetten, des Heinrichs von Stetten Tochter, verkaufen ihren Freihof zu Berghausen nebst Zugehör dem Abte Johann und dem Konvent des Klosters Gottesau um 360 fl.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 38 Baden-Durlach
Baden-Durlach >> Berghausen, Gde. Pfinztal, Landkreis Karlsruhe
1436 November 11
Urkunden
Siegelbeschreibung: Siegel der Nippenburg, des Sifrit von Rugsingen und des Pfarrers Johann Clar zu Berghausen
Gottesaue, Johann; Abt
Nippenburg, Anna von, geb. von Stetten; Ehefrau von Jörg
Nippenburg, Fritz von
Nippenburg, Jörg von; Edelknecht, Sohn von Fritz
Stetten, Heinrich von
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.