Landwirtschaft im ehemaligen Kreis Wismar 1970-1989. Sammlung gemischter Unterlagen
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N14-0029
Vorl. Nr.: 29
N14 Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
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1970 - 1989
Enthält u.a.: Entschließungsentwurf zur Kreisbauernkonferenz 1972 Kreis Wismar. Bericht des Rat des Kreises Wismar "Entwicklung des Kreises Wismar 1970-1974". Aufstellung zum Bestand der Landtechnik im Kreis Wismar 1974. Karte "Territoriale Struktur der Pflanzenproduktionsbetriebe des Kreises Wismar 1978". Aufstellung "Ökonomie des Volkseigenen Betriebes (VEB) Fleischwirtschaft Wismar 1949, 1961, 1971, 1975". Volkseigenes Kombinat Milchwirtschaft Wismar, Entwicklung der Milchindustrie 1947, 1961, 1975. Aufstellung "Ausgewählte Kennziffern Industriemäßiger Anlagen im Bezirk Rostock", 1976. Organisationsstruktur der Landwirtschaftsbetriebe im Kreis Wismar 1981-1984 und 1985. Wettbewerbsprogramm der Kooperation Glasin für das Jahr 1984. Aufstellung Aktueller Stand der Landwirtschaft Kreis Wismar 1985. Gebäudestatistik. "Fakten und Zahlen zur Entwicklung der Kreisorganisation der Vereinigung der gegenseitigen Bauernhilfe (VdgB) Wismar", 1989.
Kreisagrarmuseum Dorf Mecklenburg
84 Blatt
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:29 MEZ