Urteilsbegründungen der Assessoren am Tribunal
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0381
LAG, Rep. 29 Wismarer Tribunal
Wismarer Tribunal >> 02. Relationen
01.01.1841-31.03.1841
Dr. Schwarz in Greifswald contra den ehemaligen Wirthschaftsführer Kähler. - Der Ratsverwandte Hackermann in Barth contra den Advocat Voß in Stralsund. - Der Eigentümer Ehlert contra den Eigentümer Müther. - Untersuchungssachen gegen den Schuhmacher Friedrich Johann Adolph Christian Braun. - Friederike von Homeyer in Grimmen contra den Assessor des Oberlandesgericht Amadeus Odebrecht. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Bröcker und den Victualienhändler Schult. - Untersuchungssachen gegen Christian Ferdinand Kettner, den Maureramtsbruder Christoph Jacob Ostenbrügge und Maurergesellen Johann Martin Nehls zu Loitz. - Untersuchungssachen gegen den Schustergesellen Carl Fritz zu Grimmen. - Die verordneten Curatoren der von Usedom Tetzizer Verlassenschaft ad. Decretum Regii Dicasterii Pomeranici vom 5. Dezember 1840. - Der Gutsbesitzer Hinrichs contra seine Ehefrau. - Der Büdner Engelbrecht contra die Pomemrsche Brandversicherung. - Untersuchungssachen gegen Carl Friedrich Ohlrich. - Bürgermeister Dr. Okel zu Tribsees contra den Wundarzt Preuss. - Der Stellmacher Heitmann contra den Büdner Knaack. - Untersuchungssachen gegen den Gärtner Keilmann zu Züsow. - Untersuchungssachen gegen Michael Friedrich Hauschild. - Untersuchungssachen gegen den Vagabund Johann Michael Schmurr. - Untersuchungssachen gegen Wilhelm Brabant. - Untersuchungssachen gegen den Dienstknecht Johan Carl Daniel Breuhahn. - Untersuchungssachen gegen den Tagelöhner Johan Friedrich Barthels und dessen Stiefsohn Joachim Christian Chrstoph Sass. - Untersuchungssachen gegen den Maurergesellen Joachim Christoph Braesel. - Untersuchungssachen gegen Friedrich Christoph Carl School. - Untersuchungssachen gegen Friedrich Philipp Theodor Plümer
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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