Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED: Bd. 29
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BArch DY 30/38534
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Grundstoffindustrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Grundstoffindustrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee und Bildungseinrichtungen der SED >> Mitglieder des Politbüros und Sekretäre des ZK >> Zusammenarbeit mit Büro Günter Mittag des ZK der SED
ohne Datum [1945-1989]
Enthält:
Dez. 1982-Febr. 1983
Enthält u.a.:
Beratung des ZK mit der Akademie der Wissenschaften zur Vergasung und Verflüssigung von Kohle, Dez. 1982; Beratung im VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe nach Havarie vom 10. Febr. 1983, 16. Febr. 1983; Importkredite für Maschinen und Ausrüstungen; Ablösung von Papier-, Steinkohleimporten; Rapport des Zentralen Jugendobjekts „Erdgastrasse“, 2. Dez. 1982 in Rostock; Insektizidimporte aus den USA; Ausfall der Energieversorgung im VEB Chemiefaserwerk Guben, 8. Dez. 1982; Schreiben des Generalstaatsanwalts über Untersuchungen im, Wiederinbetriebnahme des VEB Kernkraftwerk Nord, 18. Dez. 1982; Rekonstruktion der Kraftwerke Hagenwerder, Hirschfelde; Investitionsobjekt "Kläranlage Berlin- Nord"; Versorgung mit Hochspannungskabeln, Arznei- und Düngemitteln; Reifenversorgung für Nutzkraftwagen des Bezirkes Halle; Auswirkungen der Erdgasumstellung in Berlin; Erdgasumstellung in Schwerin; Disziplinarverstöße am Zentralen Geologischen Institut (Geheimnisschutz); Rohstofflagerstättenerkundungen auf Usedom; Proteste gegen die Rohstofflagerstättenbohrung in Briesen, Kreis Fürstenwalde, und Arbeiterversorgung im VEB Tanklager Potsdam- Rehbrücke; Brände im VEB Kalibetrieb Zielitz, 2. Dez. 1982 und 21. Jan. 1983, und den Brikettfabriken Zispendorf, Deuben, Phöben, Regis, 14.-15. und 31. Dez. 1982; Unwetter, 15. Dez. 1982, 18.-19. Jan. 1983; Reise des ZK in die UdSSR, 31. Jan.-5. Febr. 1983 (Kernkraftwerksbau); Besuch einer Expertendelegation der Kohle- und Energiewirtschaft Chinas, 27. Nov.-13. Dez. 1982; Personalgespräch des ZK mit W. Mitzinger, Minister für Kohle und Energie, 4. Jan. 1983
Dez. 1982-Febr. 1983
Enthält u.a.:
Beratung des ZK mit der Akademie der Wissenschaften zur Vergasung und Verflüssigung von Kohle, Dez. 1982; Beratung im VEB Gaskombinat Schwarze Pumpe nach Havarie vom 10. Febr. 1983, 16. Febr. 1983; Importkredite für Maschinen und Ausrüstungen; Ablösung von Papier-, Steinkohleimporten; Rapport des Zentralen Jugendobjekts „Erdgastrasse“, 2. Dez. 1982 in Rostock; Insektizidimporte aus den USA; Ausfall der Energieversorgung im VEB Chemiefaserwerk Guben, 8. Dez. 1982; Schreiben des Generalstaatsanwalts über Untersuchungen im, Wiederinbetriebnahme des VEB Kernkraftwerk Nord, 18. Dez. 1982; Rekonstruktion der Kraftwerke Hagenwerder, Hirschfelde; Investitionsobjekt "Kläranlage Berlin- Nord"; Versorgung mit Hochspannungskabeln, Arznei- und Düngemitteln; Reifenversorgung für Nutzkraftwagen des Bezirkes Halle; Auswirkungen der Erdgasumstellung in Berlin; Erdgasumstellung in Schwerin; Disziplinarverstöße am Zentralen Geologischen Institut (Geheimnisschutz); Rohstofflagerstättenerkundungen auf Usedom; Proteste gegen die Rohstofflagerstättenbohrung in Briesen, Kreis Fürstenwalde, und Arbeiterversorgung im VEB Tanklager Potsdam- Rehbrücke; Brände im VEB Kalibetrieb Zielitz, 2. Dez. 1982 und 21. Jan. 1983, und den Brikettfabriken Zispendorf, Deuben, Phöben, Regis, 14.-15. und 31. Dez. 1982; Unwetter, 15. Dez. 1982, 18.-19. Jan. 1983; Reise des ZK in die UdSSR, 31. Jan.-5. Febr. 1983 (Kernkraftwerksbau); Besuch einer Expertendelegation der Kohle- und Energiewirtschaft Chinas, 27. Nov.-13. Dez. 1982; Personalgespräch des ZK mit W. Mitzinger, Minister für Kohle und Energie, 4. Jan. 1983
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
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