Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Förderung der Pferdezucht, vornehmlich durch Wettkämpfe und Pferdeschauen
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält: Schriftwechsel des Landrats von Gemünd mit dem Notar Ganser aus Fensdorf und dem Bürgermeister von Schleiden, betreffend den Anspruch des Notars auf eine Prämie für ein Pferd, das dieser 1826 auf den Schleidener Markt gebracht hat, 1829; Weisung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, Mitglieder für den Verein für Pferdezucht und Pferdedressur zu werben, nebst einer Liste zur Eintragung neuer Mitglieder, 1829; Schreiben des Landrats von Montjoie an den Landrat von Gemünd, betreffend diese Weisung der Bezirksregierung, deren Ausführung erfolglos blieb, 1829; Schreiben der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, betreffend die Anfrage des Gestütsinspektors Koehne aus Warendorf, Erfolge in der Pferdezucht betreffend, verbunden mit der Ermahnung, dass im Allgemeinen die Kommunikation des Landrats mit anderen Behörden über die Bezirksregierung zu erfolgen hat, 1829; Schriftwechsel, die Weiterleitung einer Schrift über Pferdezucht betreffend, die auf Anweisung des Oberpräsidenten der Rheinprovinz durch die Landräte weiter gegeben werden soll, 1834/35; Weisung des Aachener Regierungspräsidenten an den Landrat, dem Verein für Pferderennen und Pferdezucht in Düsseldorf Mitglieder zuzuführen, 1836; Statuten des Vereins zur Verbesserung der Pferdezucht im Regierungsbezirk Münster, 1835; Weisung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, im Kreis bekannt zu machen, dass am 19.5.1837 anlässlich des jährlichen Pferderennens bei Düsseldorf auf der Rennbahn auf der Golzheimer Heide eine Fohlen-Schau und ein Pferdemarkt stattfindet, von dem sich die Bezirksregierung einen Impuls für die örtliche Pferdezucht erhofft, 1837; Schreiben der Aachener Bezirksregierung an den Landrat mit der Weisung, die vom Komitee für Pferde-Wettrennen ausgesetzten Preise im Kreis bekannt zu machen und die Anfrage des Komitees zu beantworten, ob im Kreis drei- bis vierjährige Pferde vorhanden sind, die für einen der ausgesetzten Preise in Frage kommen, 1837; Bekanntmachung des Landrats, bezogen auf das Pferdewettrennen am 9.8.1837 mit Fohlen-Schau und Pferdemarkt sowie die bei diesem Anlass ausgelobten Preise, 1837; Bekanntmachung des Komitees für Pferde-Wettrennen mit den Teilnahmebedingungen für das Pferderennen bei Düsseldorf, mit Begleitschreiben der Aachener Bezirksregierung an den Landrat, 1838; Schreiben des Komitees für Pferde-Wettrennen, betreffend die bei der Pferdeschau nach dem Pferderennen am 29.8.1838 ausgelobten Preise, mit entsprechender Bekanntmachung des Landrats, 1838; Schriftwechsel des Landrats mit dem Kreistierarzt, betreffend die Verteilung von Prämien des Eifelvereins an die Besitzer derjenigen Hengste, die der Verein als zur Verbesserung der örtlichen Pferdezucht besonders geeignet ansieht, 1838; Bitte des Landstallmeisters um Rückmeldung über den Erfolg der Aktion vom letzten Jahr, in der Stuten des Kreises mit ausgewählten Hengsten gekreuzt wurden, 1839; Weisung der Bezirksregierung, die nach dem Pferde-Wettrennen am 28.8.1839 bei Aachen auf der Brander Heide stattfindende Pferdeschau im Kreis bekannt zu machen, 1839; Bekanntmachung des Landrats, betreffend die Pferdeschau auf der Brander Heide bei Aachen, 1840; Weisung der Bezirksregierung Aachen an den Landrat, im Verein mit seinen Kollegen und eventuell interessierten Privatleuten die vom König gewünschte Errichtung von Pferdedressur-Vereinen für die Zwecke der Landwehr-Kavallerie nach dem Vorbild des im Regierungsbezirk Arnsberg gegründeten Vereins in die Wege zu leiten, dessen Statuten beiligen, mit Antwort des Landrats, 1843; Schreiben des Oberpräsidenten der Rheinprovinz an die Bezirksregierung Aachen anlässlich der Mitteilung einer in Abschrift beigefügten Mitteilung des Innenministers, wonach der König sich entschlossen hat, staatliche Zuwendungen, die bisher für Bauernpferde-Wettrennen gewährt worden sind, nur noch Vereinen zuzuwenden, die sich der Dressur von Pferden für die Landwehr-Kavallerie widmen, verbunden mit der Anweisung, die örtlichen Vereine zu bewegen, ihre Zielsetzung entsprechend zu ändern, 1843; Statut des Vereins für Pferdedressur zum Dienste der Landwehr-Kavallerie im Regierungsbezirk Arnsberg, 1839. Darin: Statut des Vereins für Pferderennen und Pferdezucht in der Rheinprovinz mit Sitz in Düsseldorf, 1836.
Landratsamt Schleiden
2cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.