PrAdK 0229
PrAdK Preußische Akademie der Künste
Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.4. Sonstige Ausstellungen
1836 - 1865
Enthält: Einladungen und Beteiligungen der Akademie an Kunstausstellungen in - München 1838 (Bl. 3), 1854 (Bl. 32), 1858 (Bl. 61-92, 96): ausgestellte Werke von Schinkel, Rauch, Begas, Wach, Blechen, Franz Krüger, Schadow, Bendemann, Steinbrück, Hübner, Ehrhardt, Weber, Köhler, Knaus, Sohn, v. Kloeber, Meyerheim, Hildebrandt, Stieler, Cornelius (Bl. 73 ff., 82 ff.) - Brüssel 1839, 1845, 1851 (Bl. 4-10, 19-23), 1854 (Bl. 33f.); 1863 (Bl. 110) - London 1851: Vorschläge zur Vorbereitung von der Berliner Ausstellungskommission unter Vorsitz von Viebahn (Bl. 14) - London: East Indian Exhibition 1855 (Bl. 24-25) - Dublin 1853 (Bl. 26f.), 1864 (Bl. 114-116), 1865 (Bl. 120f.) - New York 1853 (Bl. 28-30) - Paris 1855, 1853-1857 (Bl. 35-45, 48-53, 55-60), u.a. Beteiligung von Cornelius, v. Kaulbarth, Hildebrandt, Magnus, Mandel, Meyerheim, Schrader, Krüger, Steffeck, Hofbaumeister v. Arnim, Rauch, Kiss - Halberstadt (Kunstvereine westlich der Elbe), 1858 (Bl. 93); 1862-1863 (Bl. 111-113) - Liegnitz: Ausstellung der Vorbilder-Sammlung im Berliner Schloß in Liegnitz: Berichte von v. Minutoli und Prof. Lohde, 1858 (Bl. 97-108) - Besancon, 1860 (Bl. 109) - Dresden: Ausstellung der Königl. Akademie der bildenden Künste, 1864-1865 (Bl. 117, 125) - Salzburg: Central-Komitée für Bau protestantischer Kirchen in Salzburg, 1865 (Bl. 122) - Venedig: Societa Veneta Promotrice di belle Arti, 1865 (Bl. 126f.) - Vertretung im Komitée für die Veranstaltung von internationalen Gemäldeausstellungen durch Viebahn, 1855 (Bl. 46) - Allgemeine Versammlung Deutscher Künstler 1856 in Bingen (Bl. 54)
127 Bl. Microfilm/-fiche: 0229
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. I - Spec. Abt. 10 - Nr. 7
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ