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Tageskopien Parlamentarischer Staatssekretär
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Enthält: u.a.: Durchschläge der Ausgangspost; Notizblätter; vereinzelt Eingangspost; Pressemitteilungen; Telegramme; u.a.: Adolf Stockleben MdB, 24. Januar 1979, Antwortentwurf zur Resolution des SPD-Kreisverbandes Schweinfurt-Stadt zum Bundestagsbeschluss über den Weiterbau des Schnellen Brüters; Dr. Ulrich Steger MdB, 25. Januar 1979, Übersicht über die Förderung von Forschungsprojekten in der Chemischen Industrie zwischen 1973 und 1977; Dr. Paula Riede MdB, 31. Januar 1979, Höherstufung von Dr. Roswitha Rahmy, Wissenschaftlicher Informationsdienst am CERN; Besuch des Amtes für Land- und Wasserwirtschaft Heide in Büsum am 09. April 1979, Vorbereitung vom 23. Februar 1979, Förderung der Untersuchung zur Schlicksedimentation an der deutschen Nordseeküste; Hans Wuwer, MdB, 05. März 1979, Projektförderung des Siemens-Konzerns 1975 - 1978; Dr. Dietrich Sperling, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau, Begründung für die Ablehnung des Förderantrages des Ingenieurbüros Litinas aus Karlsruhe; Herbert Brückner, Senator für Gesundheit und Umweltschutz Bremen, Reaktion auf Brückners Artikel im Sozialdemokratischen Pressedienst zur Wiederaufarbeitung von Kernbrennstoffen; Information über den Austritt des Landes Bayern aus der Deutschen Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V. an die Bundestagsmitglieder Dr. Ulrich Dübber MdB und Dr. Lutz Stavenhagen, 18. April 1979; Peter Paterna, MdB, 8. Mai 1979, Forschungsaktivitäten zur Bekämpfung der Meeresverschmutzung durch Öl; Adolf Stockleben MdB, 11. Mai 1979, Bau der Windkraftanlage GROWIAN; Klaus Daubertshäuser MdB, 17. Mai 1979, Förderung von Wärmepumpen in Esslingen und Wetzlar; Alwin Brück, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Problematik der Aufhaldung von durch Kohleförderung anfallenden Abraum im Saarland, 5. Juni 1979; Herbert Brückner, Senator für Gesundheit und Umweltschutz Bremen, Energieverbrauch, Energieeinsparung, Unfall von Harrisburg, Stilllegung von Kernkraftwerken in Deutschland, 6. Juni 1979; Einladung des Jungsozialisten-Unterbezirksvorstandes zur Vorstandssitzung am 21. Juni 1979 mit Tagesordnung, Protokoll der letzten Sitzung und Adressliste; Shimon Peres, Tel Aviv, Humanisierung des Arbeitslebens, Begründung für die Ablehnung der finanziellen Unterstützung der Ira-Stiftung; Bundesminister Dr. Hans Jochen Vogel, München, Auskunft über die Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung mbH in Neuherberg, Großforschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland, Etat, Aufgabenschwerpunkte, Landessammelstelle von schwachradioaktiven Abfällen aus medizinischen Einrichtungen, 10. Juli 1979; Bürgermeister Rolf Wehrle, Gernsbach, Uranprospektion und -exploration in der Gemeinde Gernsbach; Herr v. Besel, Behindertenzentrum Hochbend, Willich-Anrath, Mehrkostenabdeckung, Zuschüsse für den Bau einer neuen Holzwerkstatt; Oberbürgermeister Dr. Walter Carlein, Baden-Baden, Erkundung und Erschließung der Uranlagerstätte Müllenbach; Reinhard Ueberhorst, MdB, 16. Juli 1979, Vorschlag zur Prüfung von Salzstöcken zur Endlagerung von radioaktivem Müll; Verteilerliste Arbeitsgemeinschaft Forschung und Technik
9 cm
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.