Munch, o.T., Bild;. Munch "Liebespaar in Landschaft" / "Heimweg", Bild;. Ruisdael "Grosse Flusslandschaft";. Anton Graff "Porträt der Mutter Ludwig Richters";. Vollerth "Landschaft mit Brücke";. Louis Gurlitt, o.T., Bilder und Zeichnungen;. Diaz "Landschaft";. Salomon Ruisdael, o.T.;. Goijen, o.T.;. [Johann Evangelist] Scheffer von Leonhartshoff (1795-1822) "Selbstporträt", Bild, 50x60 cm;. Jan Steen, o.T.;. Todeschini, o.T.;. Samuel Hoffmann, o.T., Bild, Barock;. Menzel, Zeichnungen;. [Robert] Pudlich, o.T., Bild
Vollständigen Titel anzeigen
Munch, o.T., Bild;. Munch "Liebespaar in Landschaft" / "Heimweg", Bild;. Ruisdael "Grosse Flusslandschaft";. Anton Graff "Porträt der Mutter Ludwig Richters";. Vollerth "Landschaft mit Brücke";. Louis Gurlitt, o.T., Bilder und Zeichnungen;. Diaz "Landschaft";. Salomon Ruisdael, o.T.;. Goijen, o.T.;. [Johann Evangelist] Scheffer von Leonhartshoff (1795-1822) "Selbstporträt", Bild, 50x60 cm;. Jan Steen, o.T.;. Todeschini, o.T.;. Samuel Hoffmann, o.T., Bild, Barock;. Menzel, Zeichnungen;. [Robert] Pudlich, o.T., Bild
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) bis 31.03.1957 >> 31 Kulturamt >> Kunstsammlungen >> Angebote und Ankäufe
1938
Enthält: S. 261-273, 279-368: Bitte um Angebote von Arbeiten von Munch durch Kunstkabinett Dr. H. Gurlitt, Hamburg 12.10.1938, u.a. für Schweizer Privatsammler; Angebot mehrerer ungenannter Arbeiten durch Hupp, "da das Sammelgebiet des Museums schon seit mehreren Jahren Munch nicht mehr umfasst" und Bitte um Besichtigung, 13.10.1938; vorbehaltlicher Kauf des Bildes "Liebespaar ..." durch Gurlitt bestätigt, 19.11.1938; Schriftwechsel über Genehmigungen durch Bürgermeister, Reichskunstkammer etc.; Verkauf durch Verwaltung abgelehnt, aber Tausch möglich, 12.12.1938; Tauschangebot von Gurlitt (Ruisdael etc.), 28.12.1938; Tauschinteresse an Vollerth, die übrigen Bilder abgelehnt, 06.01.1939; Angebot zum Tausch des Scheffer von Leonhartshoff gegen Munch, 11.01.1939; Übersendung eines Schreibens der Norske Bank [nicht vorhanden], 12.01.1939; Foto des Scheffer von Leonhartshoff übersandt, 18.01.1939; Scheffer von Leonhartshoff abgelehnt durch Hupp, 19.01.1939; weitere Verhandlungen über Tausch des Munch gegen Vollerth, Menzel-Zeichnungen (Liste der Menzel-Zeichnungen S. 342, s. Vorgang Friedrich und Menzel in dieser Akte) und Werke von Todeschini und Pudlich, 11.01.1939, 21.01.1939. [s.a. zu Munch "Heimweg" diese Akte S. 209-215 Den norske Creditbank und S. 407-455 Haberstock; zu Anton Graff S. 277, 289]
Akten
Angebote und Ankäufe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ