Protokoll Nr. 28/87.- Umlauf am 16. März 1987: Bd. 1
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BArch DY 30/59726
DY 30-J IV 2/3/4088
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1987
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4088
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4522
Beschlussauszüge: DY 30/5662
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Artikel - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung VEB Leuna-Werke der SED - Gehrke/Warmuth - 3. Abberufung von der Funktion Sekretär der GO der SED Steinkohle Moatize/VR Mocambique - Klotz - 4. Kaderveränderung im Zentralen Parteistab des Zentralen Jugendobjektes "Erdgastrasse" UdSSR - von Malotki - 5. Einsatz eines Regierungsberaters in der Republik Sambia - Harnisch - 6. Besuch einer Studentengruppe der Ruhr-Universität Bochum an Einrichtungen des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen und der Akademie der Wissenschaften der DDR - 7. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am 44. Parteitag der Italienischen Sozialistischen Partei vom 31. März - 5. April 1987 in Rimini - 8. Entsendung einer Delegation des ZK der SED unter Leitung von Genossen Otto Reinhold zur Teilnahme am Parteitag der Sozialistischen Partei Frankreichs vom 2. - 5. April 1987 in Lille - 9. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED an der Arbeitsberatung zur Vorbereitung der Beratung der Organisationssekretäre der Zentralkomitees der kommunistischen und Arbeiterparteien sozialistischer Länder am 22. und 23. April 1987 in Bukarest - 10. Dienstreise zum ZK der KPdSU - 11. Auslandsreisen - 12. X. Ordentlicher Kongreß der "Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR)" vom 11. - 14. Mai 1987 in Athen - 13. Teilnahme des Genossen Dr. Fritz Petrick an einer Forschungskonferenz zum Thema "Die deutschsprachige-antifaschistische Emigration in Norwegen nach 1933" am 30. März 1987 - 14. Reise des Genossen Wolfgang Meiser zum Karl-Marx-Haus in Trier und an das Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf/BRD - 15. Entsendung eines Referenten der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Finnland und Schweden in der Zeit vom 24. März - 4. April 1987 - 16. Entsendung des Genossen Jürgen Heinrich als Leiter einer Delegation nach Moskau/UdSSR - 17. Teilnahme der Genossin Elisabeth Richter an der Kinderbuchausstellung in Bologna/Italien - 18. Urlaubsaufenthalt in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien über das Reisebüro der DDR 1987 - 19. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - Zsirai - 20. Übersiedlung nach der CSSR - Beyer -
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4088
Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4522
Beschlussauszüge: DY 30/5662
Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Artikel - 2. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung VEB Leuna-Werke der SED - Gehrke/Warmuth - 3. Abberufung von der Funktion Sekretär der GO der SED Steinkohle Moatize/VR Mocambique - Klotz - 4. Kaderveränderung im Zentralen Parteistab des Zentralen Jugendobjektes "Erdgastrasse" UdSSR - von Malotki - 5. Einsatz eines Regierungsberaters in der Republik Sambia - Harnisch - 6. Besuch einer Studentengruppe der Ruhr-Universität Bochum an Einrichtungen des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen und der Akademie der Wissenschaften der DDR - 7. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED am 44. Parteitag der Italienischen Sozialistischen Partei vom 31. März - 5. April 1987 in Rimini - 8. Entsendung einer Delegation des ZK der SED unter Leitung von Genossen Otto Reinhold zur Teilnahme am Parteitag der Sozialistischen Partei Frankreichs vom 2. - 5. April 1987 in Lille - 9. Teilnahme einer Delegation des ZK der SED an der Arbeitsberatung zur Vorbereitung der Beratung der Organisationssekretäre der Zentralkomitees der kommunistischen und Arbeiterparteien sozialistischer Länder am 22. und 23. April 1987 in Bukarest - 10. Dienstreise zum ZK der KPdSU - 11. Auslandsreisen - 12. X. Ordentlicher Kongreß der "Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR)" vom 11. - 14. Mai 1987 in Athen - 13. Teilnahme des Genossen Dr. Fritz Petrick an einer Forschungskonferenz zum Thema "Die deutschsprachige-antifaschistische Emigration in Norwegen nach 1933" am 30. März 1987 - 14. Reise des Genossen Wolfgang Meiser zum Karl-Marx-Haus in Trier und an das Heinrich-Heine-Institut in Düsseldorf/BRD - 15. Entsendung eines Referenten der Liga für Völkerfreundschaft der DDR nach Finnland und Schweden in der Zeit vom 24. März - 4. April 1987 - 16. Entsendung des Genossen Jürgen Heinrich als Leiter einer Delegation nach Moskau/UdSSR - 17. Teilnahme der Genossin Elisabeth Richter an der Kinderbuchausstellung in Bologna/Italien - 18. Urlaubsaufenthalt in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien über das Reisebüro der DDR 1987 - 19. Übersiedlung nach der Ungarischen Volksrepublik - Zsirai - 20. Übersiedlung nach der CSSR - Beyer -
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:28 MESZ
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