Antrag der Grube Heye III auf Verleihung des Rechts zur Einleitung von Grubenabwässern durch den Hohenbockaer Mühlgraben und die Hohenbockaer Fischteiche in die Schwarze Elster sowie Ausbau und Unterhaltung der Wasserläufe
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75 Heye 123 (800112)
75 Heye (51383) Rep. 75 F. C. Th. Heye Braunkohlenwerke GmbH, Annahütte
Rep. 75 F. C. Th. Heye Braunkohlenwerke GmbH, Annahütte >> Wasser-Sachen
1911-1947
Enthält u. a.: Lageplan, 1 : 4.000, 1931, Messtischblatt, 1 : 25.000, 1931. - Beschluss des Regierungspräsidenten in Liegnitz vom 22. Nov. 1940 über die Verleihung des Wasserrechts. - Auszug aus dem Wasserbuch für die Schwarze Elster mit Eintragung des Wasserrechts vom 17. Jan. 1941. - Wasseruntersuchungen. - Enthält auch: Abschrift der Verhandlungen über den Verkauf von Kohlenabbaurechten auf dem Rittergut Hohenbocka durch den Besitzer Hans von Götz an die F. C. Th. Heye Braunkohlenwerke, 1909, 1911.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:27 MESZ
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