Elisabeth von Sp. Gräfin zu der Mark (Marck) bekundet: ihr Ehemann Engelbert Graf zu der Mark hat ihr 400 Gulden verschrieben auf die 1200 Gulden, die ihm ihr Vater Simon Graf zu Sp. und Vianden jährlich zahlt. 256 Gulden davon hat ihr Vater jetzt ausgezahlt; davon sagt sie ihn los. Siegel der Ausstellerin.
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Grafschaft Sponheim Urkunden, BayHStA, Grafschaft Sponheim Urkunden 697
Sp. U 546
Grafschaft Sponheim Urkunden
Grafschaft Sponheim Urkunden >> 1351-1400
1383 Juni 5
Grafschaft Sponheim Urkunden
Urkunden
ger
Originaldatierung: "Datum a. d. 1383 die sancti Bonifacii episcopi."
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1383
Monat: Juni
Tag: 5
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 697 Sg. angeh., braun, rund, 3,6 cm DM, l. besch. Im Siegelfeld Vierpaß, darin von 4 Tieren gehaltener Wappenschild (gespalten, rechts in drei Reihen geschachter Balken, links Schach). U.: S'ELISABETH-DE.SPANE(M)CO(M)ITISSE-DE.MARKA.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1383
Monat: Juni
Tag: 5
Äußere Beschreibung: Ausf.: M Gft. Sp. U 697 Sg. angeh., braun, rund, 3,6 cm DM, l. besch. Im Siegelfeld Vierpaß, darin von 4 Tieren gehaltener Wappenschild (gespalten, rechts in drei Reihen geschachter Balken, links Schach). U.: S'ELISABETH-DE.SPANE(M)CO(M)ITISSE-DE.MARKA.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
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