Die Gf. Hartmann von Brandenburg und Otto von Neuhausen bekunden, daß sie nach Auflassung der Güter in Sulmingen durch Heinrich gen. Hartmann von Sulmingen, der sie mit Zubehör ("zu wasen und zu zwi" und "ehaft") der Äbtissin Irmengard und dem Kv. zu H. für 50 Mark Silber verkauft hat, diese Güter dem Kl. eignen.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {B 456 U 74 (+)}
Arch. Rubr. L, S. 143 Nr. 10.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 456 Heggbach, Zisterzienserinnenkloster
Heggbach, Zisterzienserinnenkloster >> 1. Urkunden
1298 April 30 ("Philipp und Jakobus Abend")
Urkunden
Gerstunacker, Eberhard
Gögglingen, Hermann von
Gryss, Mönch
Gutwill, Konrad
Heggbach, Irmengard; Äbtissin
Heinrich, Keller
Herbishofen, Konrad von
Irmengard, s. Heggbach
Neuhausen, Otto von; Graf
Niederhain, Marklin von
Rieden, Bernhard von
Sulmingen, Heinrich von, gen. Hartmann
Brandenburg : Regglisweiler, Dietenheim UL
Gögglingen : Ulm UL
Herbishofen : Lachen MN
Kirchheim unter Teck ES
Neuhausen : Holzheim NU
Niderhain, Lage unbek.
Rieden = Burgrieden BC
Rot an der Rot BC
Sulmingen : Maselheim BC
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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