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Dainbach: Verzeichnis der Akten der Abteilung II (Verträge, Beurkundungen und Testamente) und der Abteilung IV (Nachlass- und Teilungssachen) im Bestand 252
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Dainbach: Verzeichnis der Akten der Abteilung II (Verträge, Beurkundungen und Testamente) und der Abteilung IV (Nachlass- und Teilungssachen) im Bestand 252
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 252 Register Nr. 8
252 Nr. 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 252 Register Amtsgericht Boxberg: Register zu den Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit
Amtsgericht Boxberg: Register zu den Akten der freiwilligen Gerichtsbarkeit >> Registerbände zum Bestand 252
Ordnung der Eintragungen:
1. Abteilung I (Ortsgeneralia): Unterlagen nicht im Bestand 252 vorhanden.
2. Abteilung II: Verträge 1763-1902: chronologisch mit lfd. Nr., nur Nr. 50-284 im Bestand 252 vorhanden.
3. Abteilung IV: Rechnungen, Inventuren und Teilungen ca. 1751-1902: nach Anfangsbuchstaben der Familiennamen und innerhalb dieser chronologisch mit durchgehender lfd. Nr., nur Nr. 136-503 im Bestand 252 vorhanden.
Bestellweise der Akten:
2. Abteilung II: [Bestandssignatur] [Ort] [Abteilung] [lfd. Nr. laut Spalte "Vertrag"], Beispiel: 252 Dainbach II Nr. 180.
3. Abteilung IV: [Bestandssignatur] [Ort] [Abteilung] [lfd. Nr. laut Spalte "Faszikel"], Beispiel: 252 Dainbach IV Nr. 270.
Empfehlung: bei der Bestellung den Namen der betr. Person als Titel mit angeben.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.