Bildersammlung: Varia (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, J-N
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Sonderbestände >> Abbildungen (Bilder, Fotos, Postkarten) >> Bildersammlungen >> Varia
1528-2018
Überlieferungsgeschichte
Heterogene Bildersammlung (Originale und Fotos) zu Themen, die keiner anderen Bildergruppe zugeordnet werden konnten. Die Sammlung wird gelegentlich ergänzt.
Inhalt und Bewertung
2008 neu geordnet nach Orten, Personen und Sachbegriffen. Hervorzuheben sind Stiche Karlsruher Vereine des Vormärz, Dekorationsentwürfe von Hermann Götz und kommunales Notgeld bzw. Inflationsgeld 1918-1923.
Überlieferungsgeschichte: Unter dem Verlegenheitsbegriff "Varia" entstand im Generallandesarchiv eine Bildersammlung, die sowohl Originale als auch Druckgrafik, Fotos und Zeitungsausschnitte umfasst und thematisch alles das aufzunehmen hatte, was in keine der anderen thematischen Bildgruppen der Sammlung J passte; allerdings gibt es auch hier fließende Übergänge. 2008 wurde die langsam wachsende und sehr heterogene Findkartei in ein Online-Findmittel konvertiert und der Bestand bei dieser Gelegenheit neu geordnet.
Inhalt: Unter den Orts-, Personen- und Sachgruppen sind besonders Stiche Karlsruher Vereine des Vormärz, Ornament-Entwürfe von Hermann Götz und eine umfangreichere Sammlung von kommunalem Notgeld bzw. Inflationsgeld 1918-1923 sowie Wertpapieren zu nennen. Karlsruhe, im November 2011 Konrad Krimm
Heterogene Bildersammlung (Originale und Fotos) zu Themen, die keiner anderen Bildergruppe zugeordnet werden konnten. Die Sammlung wird gelegentlich ergänzt.
Inhalt und Bewertung
2008 neu geordnet nach Orten, Personen und Sachbegriffen. Hervorzuheben sind Stiche Karlsruher Vereine des Vormärz, Dekorationsentwürfe von Hermann Götz und kommunales Notgeld bzw. Inflationsgeld 1918-1923.
Überlieferungsgeschichte: Unter dem Verlegenheitsbegriff "Varia" entstand im Generallandesarchiv eine Bildersammlung, die sowohl Originale als auch Druckgrafik, Fotos und Zeitungsausschnitte umfasst und thematisch alles das aufzunehmen hatte, was in keine der anderen thematischen Bildgruppen der Sammlung J passte; allerdings gibt es auch hier fließende Übergänge. 2008 wurde die langsam wachsende und sehr heterogene Findkartei in ein Online-Findmittel konvertiert und der Bestand bei dieser Gelegenheit neu geordnet.
Inhalt: Unter den Orts-, Personen- und Sachgruppen sind besonders Stiche Karlsruher Vereine des Vormärz, Ornament-Entwürfe von Hermann Götz und eine umfangreichere Sammlung von kommunalem Notgeld bzw. Inflationsgeld 1918-1923 sowie Wertpapieren zu nennen. Karlsruhe, im November 2011 Konrad Krimm
168 Archivalieneinheiten
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 11:03 MESZ