"Der Sehe bey der Obermühle"
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 248 Bü 1643 Qu. 103 L[it.] A
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 248 Rentkammer: Generalakten
Rentkammer: Generalakten >> 9) Kameralwesen >> f) Seemeistereien >> See- und Fischwasserwesen im Land, dessen wirtschaftliche Besorgung und Verbesserung, Selbstadministration und Verpachtung, die hiezu niedergesetzte besondere Deputation nebst einer Beschreibung der herrschaftlichen Seen und ihrer Benützung mit Grundrissen und der Relation des Landseemeisters F. G. Reyh von 1734 über die rentkammelichen Seen und Fischwasser
1739 Mai 23
1739 Mai 23 / Feldmesser Johann Conradt Aichelin von Oberjettingen / o. M. / fol. / o. Or.
Pap. / Federzeichnung / grobe Skizze / Umriss des Sees mit Damm und Stauwehr, sonst keine Situation
Pap. / Federzeichnung / grobe Skizze / Umriss des Sees mit Damm und Stauwehr, sonst keine Situation
Dokument
See- und Fischwasserwesen im Land, dessen wirtschaftliche Besorgung und Verbesserung, Selbstadministration und Verpachtung, die hiezu niedergesetzte besondere Deputation nebst einer Beschreibung der herrschaftlichen Seen und ihrer Benützung mit Grundrissen und der Relation des Landseemeisters F. G. Reyh von 1734 über die rentkammelichen Seen und Fischwasser
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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- See- und Fischwasserwesen im Land, dessen wirtschaftliche Besorgung und Verbesserung, Selbstadministration und Verpachtung, die hiezu niedergesetzte besondere Deputation nebst einer Beschreibung der herrschaftlichen Seen und ihrer Benützung mit Grundrissen und der Relation des Landseemeisters F. G. Reyh von 1734 über die rentkammelichen Seen und Fischwasser (Archivale)