114. (23/85) Sitzung
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401 RdB Pdm 14218 (1295883)
401 RdB Pdm (68947) Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam
Rep. 401 Bezirkstag und Rat des Bezirkes Potsdam - Bezirksverwaltungsbehörde Potsdam >> Rat >> Sekretär des Rates >> Sitzungen des Rates des Bezirkes >> Jahrgang 1985
1985.10.30
Enthält: Vorschläge für die Verleihung der "Clara-Zetkin-Medaille" anlässlich des Internationalen Frauentages 1986.- Abberufung und Bestätigung für die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Brandenburg, des Stellvertreter des Oberbürgermeisters und Vorsitzender der Stadtplankommission Brandenburg sowie des Stellvertreters des Vorsitzenden des Rates und Vorsitzender der Kreisplankommission Brandenburg.- Abberufung und Berufung des Kombinatsdirektors des VEB Kombinat Obst, Gemüse und Speisekartoffeln Bezirk Potsdam.- Namensverleihung "Michail Scholochow" für die POS Flecken Zechlin, Kreis Neuruppin.- Aufgabenstellung zur Erarbeitung von Standhaftigkeitsanalysen territorialer Bereiche im Bezirk.- Bericht über die Futterabsicherung 1985/86 und die erreichten Ergebnisse in der Futterökonomie.- Bericht über die Durchsetzung von neuesten Erkenntnissen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts in der Land-, Forst- und Nahrungsgüterwirtschaft.- Maßnahmeplan zur Durchsetzung des Ministerratsbeschlusses vom 12. Juni 1985 zur weiteren Vervollkommnung des Pflanzenschutzes.- Bericht über die erreichten Ergebnisse bei der Trinkwasserversorgung in den Kreisen und in ausgewählten Orten des Bezirkes und die Entwicklungskonzeption für das Jahr 1986.- Kassenplan für das IV. Quartal 1985.- Vorschläge zur Auszeichnung von Städten, Gemeinden und Wohnbezirken im sozialistischen Wettbewerb "Schöner unsere Städte und Gemeinden -Mach mit!" am 13. Dez. 1985 und Ablauf der Auszeichnungsveranstaltung.- Bericht über den Stand der Versorgung der Bevölkerung mit Dienstleistungsarten, besonders die effektiven Wartezeiten und die Ersatzteilsituation in den Dienstleistungsbetrieben.- Berichte des VEB (B) Wohnungsbaukombinat Potsdam und des VEB (B) Betonkombinat Potsdam über die Durchsetzung des Beschlusses des Rates des Bezirkes 0090 vom 15. Mai 1985 und die Festlegungen des Rates des Bezirkes vom 2. und 15. Mai 1985 zur Erhöhung der Qualität und Senkung der Verluste an Betonfertigteilen in den Vorfertigungsstätten und auf Baustellen und Stellungnahme des Rates des Bezirkes dazu.- Bericht der Bezirksfilmdirektion Potsdam zu den Ergebnissen des Lichtspielwesens im Bezirk in den Jahren 1981-1985 und die Hauptaufgaben und Zielstellungen bis 1990 und Stellungnahme des Rates des Bezirkes dazu.- Fragen der planmäßigen Versorgung im Bezirk.- Aufstellung über vorliegende Beschlüsse des Ministerrates im Zeitraum vom 12. bis 25. Okt. 1985.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:15 MESZ
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