Schriftwechsel mit dem Magistrat von Berlin - Stadtrat für Kultur Christian Hartenhauer
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C Rep. 101 Nr. 1625
C Rep. 101 Nr. 2377
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin
C Rep. 101 Der Oberbürgermeister von Berlin >> 05. Geschäftsverkehr mit den Fachbereichen >> 05.21. Abteilung Kultur
1989
Darin: Einladung zu den "Pekinger Tagen in Berlin", 08. - 15. September 1989.
Enthält u.a.: Riesenrad im VEB Kulturpark Berlin.- Berliner Tage in Moskau.- Aufstellung der Standbilder von Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, Gerhard von Scharnhorst, Gebhard Leberecht von Blücher, Ludwig Yorck von Wartenburg und August Neidhardt von Gneisenau.- Gedenktafel zur Gründung der DDR.- Volksfest 1. Mai.- Gespräch mit dem Intendanten der Volksbühne, Dr. Fritz Rüdel.- Denkmalvorhaben in Berlin-Buch.- Information über die Situation des Metropol-Theaters, des Theaters der Freundschaft und der Volksbühne sowie über den Stand der Erfüllung der dazu getroffenen Beschlüsse.- Berliner Kunstausstellung.- Veranstaltungen des Berliner Jugendclubs der Freien Deutschen Jugend (FDJ).- Berufungen von Jury-Mitgliedern für den "Wettbewerb für eine Denkmalanlage über das Wirken jüdischer Bürger in Berlin zum Gedenken an ihre Verfolgung und zur Würdigung ihres Widerstandes".- Lesung Markus Wolf.- Erfüllung der Aufgabenstellung des Tierparks Berlin.- Berliner Festtage.- Filmtheater Babylon.
Enthält u.a.: Riesenrad im VEB Kulturpark Berlin.- Berliner Tage in Moskau.- Aufstellung der Standbilder von Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz, Gerhard von Scharnhorst, Gebhard Leberecht von Blücher, Ludwig Yorck von Wartenburg und August Neidhardt von Gneisenau.- Gedenktafel zur Gründung der DDR.- Volksfest 1. Mai.- Gespräch mit dem Intendanten der Volksbühne, Dr. Fritz Rüdel.- Denkmalvorhaben in Berlin-Buch.- Information über die Situation des Metropol-Theaters, des Theaters der Freundschaft und der Volksbühne sowie über den Stand der Erfüllung der dazu getroffenen Beschlüsse.- Berliner Kunstausstellung.- Veranstaltungen des Berliner Jugendclubs der Freien Deutschen Jugend (FDJ).- Berufungen von Jury-Mitgliedern für den "Wettbewerb für eine Denkmalanlage über das Wirken jüdischer Bürger in Berlin zum Gedenken an ihre Verfolgung und zur Würdigung ihres Widerstandes".- Lesung Markus Wolf.- Erfüllung der Aufgabenstellung des Tierparks Berlin.- Berliner Festtage.- Filmtheater Babylon.
Archivale
Blücher, Gebhard Leberecht von
Bülow, Friedrich Wilhelm von Dennewitz
Gneisenau, August Neidhardt von
Hartenhauer, Christian
Rüdel, Fritz Dr.
Scharnhorst, Gerhard von
Wolf, Markus
Yorck von Wartenburg, Ludwig
Berlin-Buch
Moskau
Peking
Berliner Festtage
Filmtheater "Babylon"
Jüdische Bürger in Berlin
Theater der Freundschaft
Tierpark Berlin
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:12 MEZ
Hierarchie
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- 05.21. Abteilung Kultur (Gliederung)