Chronologische Ablage zur kommunalpolitischen und geschäftlichen Tätigkeit ("Bürgermeister Heinz Fröling 1965 - 1967")
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N 5/8
N 5 Heinz Fröling
Heinz Fröling >> N 5: Heinz Fröling (1917-2004)
1965 - 1967
Enthält: v.a. Zeitungsausschnitte zum Karneval und zur Kommunalpolitik und Sammlung von Zeitungsausschnitten, in denen Fröling erwähnt wird; u.a. Empfang zu Ehren des Bundestagskandidaten des Rheinisch-Bergischen Kreises, Bundesminister Paul Lücke und des Bundeskanzlers Prof. Ludwig Erhard am 18.08.1965; Foto von der Grundsteinlegung der Turnhalle Hand, 18.11.1965; Charter-Feier des Lions-Clubs Bergisch Gladbach und Bensberg am 27.11.1965, darunter auch Redeentwurf mit Ausführungen zu den Schirmer-Gemälden im Rathaus Gladbach; Besuch von Ministerpräsident Meyers im Juni 1966 zur Eröffnung des Wahlkampfes; Partnerschaftstreffen anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaften, 14.-17. Juli 1966; Artikel "Bergisch-Gladbach im Zeichen der Europafahne" in der Zeitschrift «Der Europäische Gemeindetag», Ausgabe September 1966; 50. Geburtstag von Verleger Gustav Lübbe; Auseinandersetzung Frölings mit Stadtdirektor Kentenich über die Abgrenzung von Kompetenzen zwischen Bürgermeister und Stadtdirektor, 1967; Einweihung des Altenwohnheims Anna-Heim am 05.10.1967
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:44 MEZ