Korrespondenz des Landtagspräsidenten Erich Ganzenmüller: Ve bis Vo
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Bü 402
LT BW Box 62 (Präsidium und Verwaltung)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, LA 2/102 Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag)
Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) >> Korrespondenz des Landtagspräsidenten
1972-1980
Enthält:
- Verband Schwäbischer Feierabendheime e.V., Waiblingen: Zuschüsse an Altenpflegeschulen;
- Luzian Verborgen, Hamburg: Vortragsskript zum Thema "Die Freiheit in der Religion" für den Landtag;
- Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: Gesetzentwurf über die Fachhochschulen in Baden-Württemberg und Beschluss der Mitgliederversammlung zur Belastung der Justiz;
- Dieter Stoltz, Stuttgart: Broschüre des Vereins Europäische Pioniersiedlungen e.V. für den Landtag;
- Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands, Hannover: Beschluss zur Ehe und Familie und Erklärung der Bischofskonferenz zur Ehe für die Landtagsabegordneten;
- Drei Brunnen Verlag, Stuttgart: freizeitpolitische Studie für die Landtagsabgeordneten;
- Verlag Hoppenstedt & Co, Darmstadt: Textvorschlag für das Werk "Leitende Männer der Wirtschaft und leitende Frauen der Wirtschaft";
- Verlag Rommerskirchen GmbH + Co KG, Remagen-Rolandseck: Leistungsbilanz "Unternehmen Wald" für die Landtagsabgeordneten;
- Verlag Wissenschaft und Politik, Köln: Zeitschrift Deutschland Archiv für die Landtagsabgeordneten;
- Irmgard Sauer, Mühlhausen: Vorschriften zur Versetzung von Schülern;
- Verwaltungsgericht Braunschweig: Abgabe von Pflichtexemplaren durch Verleger;
- Verwaltungsgericht Freiburg: Zusendung von Drucksachen zur Einstellung des Duran Vidal bei der Universität Konstanz;
- Gertrud Vetter, Stuttgart: Abschiebung ausländischer Drogenhändler;
- Erwin Teufel, Stuttgart: Besprechung mit Bürgermeistern im Wahlkreis Villingen-Schwenningen;
- Voce Liberale, Trient: Veröffentlichungen für den Landtag;
- Rechtsanwälte Völker, Reutlingen: Behandlung eines Länderabkommens zur einheitlichen Ausbildung der Polizei;
- Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Kassel: Übertragung der zentralen Volkstrauertagsfeier im Fernsehen und Rede des Präsidenten während der Feierstunde;
- Alfred Sitzmann, Neuenstadt an der Weinstraße: Volksbegehren und Volksabstimmung;
- Burkhard Volkholz, Laupheim: Zusendung von Informationen zu den Fragestunden im Plenum
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Besuch der Vereinigung leitender Angestellter im Landtag, Verwaltungsvereinfachung, Rechtsstreit des Bruno Viernickel um eine Berufsschadensausgleichrente, 40-Stunden-Woche, Volkstrauertag und Vorbereitungskurse auf die Schulfremdenprüfung zur Erlangung der Fachhochschulreife
- Verband Schwäbischer Feierabendheime e.V., Waiblingen: Zuschüsse an Altenpflegeschulen;
- Luzian Verborgen, Hamburg: Vortragsskript zum Thema "Die Freiheit in der Religion" für den Landtag;
- Verein der Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg e.V., Stuttgart: Gesetzentwurf über die Fachhochschulen in Baden-Württemberg und Beschluss der Mitgliederversammlung zur Belastung der Justiz;
- Dieter Stoltz, Stuttgart: Broschüre des Vereins Europäische Pioniersiedlungen e.V. für den Landtag;
- Vereinigte Evangelisch-Lutherische Kirche Deutschlands, Hannover: Beschluss zur Ehe und Familie und Erklärung der Bischofskonferenz zur Ehe für die Landtagsabegordneten;
- Drei Brunnen Verlag, Stuttgart: freizeitpolitische Studie für die Landtagsabgeordneten;
- Verlag Hoppenstedt & Co, Darmstadt: Textvorschlag für das Werk "Leitende Männer der Wirtschaft und leitende Frauen der Wirtschaft";
- Verlag Rommerskirchen GmbH + Co KG, Remagen-Rolandseck: Leistungsbilanz "Unternehmen Wald" für die Landtagsabgeordneten;
- Verlag Wissenschaft und Politik, Köln: Zeitschrift Deutschland Archiv für die Landtagsabgeordneten;
- Irmgard Sauer, Mühlhausen: Vorschriften zur Versetzung von Schülern;
- Verwaltungsgericht Braunschweig: Abgabe von Pflichtexemplaren durch Verleger;
- Verwaltungsgericht Freiburg: Zusendung von Drucksachen zur Einstellung des Duran Vidal bei der Universität Konstanz;
- Gertrud Vetter, Stuttgart: Abschiebung ausländischer Drogenhändler;
- Erwin Teufel, Stuttgart: Besprechung mit Bürgermeistern im Wahlkreis Villingen-Schwenningen;
- Voce Liberale, Trient: Veröffentlichungen für den Landtag;
- Rechtsanwälte Völker, Reutlingen: Behandlung eines Länderabkommens zur einheitlichen Ausbildung der Polizei;
- Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V., Kassel: Übertragung der zentralen Volkstrauertagsfeier im Fernsehen und Rede des Präsidenten während der Feierstunde;
- Alfred Sitzmann, Neuenstadt an der Weinstraße: Volksbegehren und Volksabstimmung;
- Burkhard Volkholz, Laupheim: Zusendung von Informationen zu den Fragestunden im Plenum
Enthält auch: Vorgänge zu den Themen Besuch der Vereinigung leitender Angestellter im Landtag, Verwaltungsvereinfachung, Rechtsstreit des Bruno Viernickel um eine Berufsschadensausgleichrente, 40-Stunden-Woche, Volkstrauertag und Vorbereitungskurse auf die Schulfremdenprüfung zur Erlangung der Fachhochschulreife
1 Bü (6 cm)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Landtag seit 1945 (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg (Tektonik)
- Landtagspräsident (Tektonik)
- Landtag von Baden-Württemberg: Landtagspräsidenten Camill Wurz und Erich Ganzenmüller (5.-7. Landtag) (Bestand)
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