Liber continens literas quaedam fundationum vel dotationum vicariarum, angefertigt auf Veranlassung des Domdechanten von Hacke - Kopialbuch des Doms Osnabrück
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NLA OS, Rep 2, Nr. 193
NLA OS, Rep 2 Handschriften des Staatsarchivs
Handschriften des Staatsarchivs >> 2 Handschriften des Hochstifts Osnabrück >> 2.2 Einzelne Stifter und Klöster (in alphabetischer Reihenfolge)
1776
Enthält: u.a.:
Enthält: Bischof Engelbert bekundet, dass vor ihm der Osnabrücker Bürger Johannes Monsterman den Zehnten eines Erbes zu Edinghausen für 26 Mark an seinen leiblichen Bruder Hermann Vinitor, Inhaber des St. Nicolaus-Altars im Dome verkauft habe und überträgt mit Zustimmung des Kapitels das Eigentum des Zehntens an den Nicolaus-Altar. Abschrift des 18. Jahrhunderts. 13.03.1314
Enthält: Senior Hermann Peternelle in Vertretung des Domdekans, Hermann Dryhus, Johann von Slepedorpe, Gerlach von Haren (Kantor), Johann von Haren (Scholastikus), Ludger Brümzell die Domherrn und das Kapitel bekunden, dass sie auf Antrag des Domvikars Johann von Lynne, der das Vikariat des Riequin verwaltete, dieser letztere mit dem Vikariat des Altars "Corpus Christi" vereinigt haben. Abschrift. 25.03.1415
Enthält: Litterae emptioni decimae in Halle ab vicariam Reginni de 1325 Erwähnt. Original im General-Vikariat ? 1325
Enthält: Propst Friedrich, Dekan Nicolaus und das Kapitel von St. Johann bekunden, dass die Rente aus zwei Häusern, welche dem Inhaber der mit dem Vikar Hermann von Slicle besetzten Pfründe zustand, von Johann Bromsele und Adelheid, der Witwe Dietrichs Bromsele, wieder zurückgekauft worden ist. Abschrift. 11.11.1344
Enthält: Über Kauf des Gutes Frae in Mertzen. Abschrift. 1344
Enthält: "De emptione proedii Heckenberg in Weldes." Abschrift. 1353
Enthält: Kauf des Gutes Duden in Backum. Vgl. Reg. zu 2. Februar 1285 Abschrift. 1358
Enthält: Domdekan Wilbrand und das Kapitel weisen ein dem Dom gegenüber gelegenes, schon längst nicht mehr bewohntes Haus dem Rektor des Servatiusaltars im Dom Johann Schildere zu. Das verfallene Haus soll der Altarrektor auf eigne Kosten wiederherstellen und dafür 11 Jahre ohne Abgaben besitzen. Abschrift. 05.02.1404
Enthält: Domdekan Konrad bezeugt, dass Gerhard Hanckmann an Giselbert Bramhorn sechs Schilling Rente für acht Mark verkauft habe. Abschrift. 03.02.1347
Enthält: Bischof Dietrich bezeugt, dass Johann Scottelkast "rector vicariae Vromoldi" in der St. Georgskapelle und Bernhard von Bocklo "rector beneficii in honorem beatae Mariae et SS. Alani regis" bei ihm Klage geführt, weil ihre Einkünfte zum Lebensunterhalt nicht ausreichten. Mit Einwilligung des Dekans und Domkapitels vereinigt er daher die genannten Pfründen. Abschrift. 02.04.1397
Enthält: Über einen Zehnten in Weringtorff. Abschrift. 1349
Enthält: Bischof Gottfried von Osnabrück bezeugt, dass er vom Domdekan Konrad, dem Patron des Altars der 10 000 Märtyrer im Dom, und dem Rektor dieses Altars Rembold von Sundern 130 Mark empfangen habe zur Einlösung von Renten im Hofe Rüssel (Kirchspiel Ankum). Da aber die Einnahmen des Altars im ganzen nur 130 Mark betragen, so verkauft er für dieselben dem Domdekan seinen Hof Vorenwalde (Kirchspiel Venne). Abschrift. 20.09.1343
Enthält: Bischof Engelbert bekundet, dass vor ihm der Osnabrücker Bürger Johannes Monsterman den Zehnten eines Erbes zu Edinghausen für 26 Mark an seinen leiblichen Bruder Hermann Vinitor, Inhaber des St. Nicolaus-Altars im Dome verkauft habe und überträgt mit Zustimmung des Kapitels das Eigentum des Zehntens an den Nicolaus-Altar. Abschrift des 18. Jahrhunderts. 13.03.1314
Enthält: Senior Hermann Peternelle in Vertretung des Domdekans, Hermann Dryhus, Johann von Slepedorpe, Gerlach von Haren (Kantor), Johann von Haren (Scholastikus), Ludger Brümzell die Domherrn und das Kapitel bekunden, dass sie auf Antrag des Domvikars Johann von Lynne, der das Vikariat des Riequin verwaltete, dieser letztere mit dem Vikariat des Altars "Corpus Christi" vereinigt haben. Abschrift. 25.03.1415
Enthält: Litterae emptioni decimae in Halle ab vicariam Reginni de 1325 Erwähnt. Original im General-Vikariat ? 1325
Enthält: Propst Friedrich, Dekan Nicolaus und das Kapitel von St. Johann bekunden, dass die Rente aus zwei Häusern, welche dem Inhaber der mit dem Vikar Hermann von Slicle besetzten Pfründe zustand, von Johann Bromsele und Adelheid, der Witwe Dietrichs Bromsele, wieder zurückgekauft worden ist. Abschrift. 11.11.1344
Enthält: Über Kauf des Gutes Frae in Mertzen. Abschrift. 1344
Enthält: "De emptione proedii Heckenberg in Weldes." Abschrift. 1353
Enthält: Kauf des Gutes Duden in Backum. Vgl. Reg. zu 2. Februar 1285 Abschrift. 1358
Enthält: Domdekan Wilbrand und das Kapitel weisen ein dem Dom gegenüber gelegenes, schon längst nicht mehr bewohntes Haus dem Rektor des Servatiusaltars im Dom Johann Schildere zu. Das verfallene Haus soll der Altarrektor auf eigne Kosten wiederherstellen und dafür 11 Jahre ohne Abgaben besitzen. Abschrift. 05.02.1404
Enthält: Domdekan Konrad bezeugt, dass Gerhard Hanckmann an Giselbert Bramhorn sechs Schilling Rente für acht Mark verkauft habe. Abschrift. 03.02.1347
Enthält: Bischof Dietrich bezeugt, dass Johann Scottelkast "rector vicariae Vromoldi" in der St. Georgskapelle und Bernhard von Bocklo "rector beneficii in honorem beatae Mariae et SS. Alani regis" bei ihm Klage geführt, weil ihre Einkünfte zum Lebensunterhalt nicht ausreichten. Mit Einwilligung des Dekans und Domkapitels vereinigt er daher die genannten Pfründen. Abschrift. 02.04.1397
Enthält: Über einen Zehnten in Weringtorff. Abschrift. 1349
Enthält: Bischof Gottfried von Osnabrück bezeugt, dass er vom Domdekan Konrad, dem Patron des Altars der 10 000 Märtyrer im Dom, und dem Rektor dieses Altars Rembold von Sundern 130 Mark empfangen habe zur Einlösung von Renten im Hofe Rüssel (Kirchspiel Ankum). Da aber die Einnahmen des Altars im ganzen nur 130 Mark betragen, so verkauft er für dieselben dem Domdekan seinen Hof Vorenwalde (Kirchspiel Venne). Abschrift. 20.09.1343
Verzeichnung
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
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