Sitzung vom 24.2.1954
Vollständigen Titel anzeigen
I 2 Alt-Viersen Alt-Viersen
Alt-Viersen >> 1. Gemeindeverfassung und -verwaltung >> 1.2. Rat >> 1.2.4. Ratsprotokolle >> Beschlussbuch Rat 2.11.1952 - 2.10.1956
Enthält: Erlaß einer Hauptsatzung für die Stadt Viersen; Erlaß einer Geschäftsordnung für den Rat der Stadt Viersen; Entlastungsbeschluss für die Haushaltsrechnung 1952; Festsetzung von Anliegerbeiträgen für die Eichenstraße von der Gereonstraße bis zur Freiheitsstraße; Verlängerung der Gültigkeitsdauer der Richtlinien über die Vergabe von Wohnraum beim Wohnungsamt Viersen; Weiteres Bestehen des Wohnungsausschusses; Festsetzung der Anschluß- und Benutzungsgebühren für das Rechnungsjahr 1954 der Satzung über die Entwässerung der Grundstücke und den Anschluss an die städtische Abwasseranlage der Stadt Viersen vom 26.6. / 29.10.1953; Abänderung der Satzung über die Müllabfuhr der Stadt Viersen vom 27.2.1953 und Verlängerung der Geltungsdauer; Festsetzung der Hebesätze der Müllabfuhrgebühren für das Rechnungsjahr 1954 auf Grund der Satzung über die Müllabfuhr der Stadt Viersen vom 27.2.1953; Genehmigung von überplanmäßigen Ausgaben; Verschiedenes; Übernahme von Lebensversicherungsabschlüssen in Höhe von 75 000 DM für ein an die Aktienbaugesellschaft gewährtes Darlehen auf die Stadt Viersen, Zuschuß und Darlehen für die Hans Böckler Siedlung; Zuschuss an die Aktienbaugesellschaft zum Ankauf des Grundstückes Wellmann, Gereonstraße; Grundstücksangelegenheiten
Sonstiges
Beschlussbuch Rat 2.11.1952 - 2.10.1956
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:26 MEZ