Dekanat Eduard Vilmar
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I-55
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2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1869-1870
Enthält u.a.: Lektionsverzeichnisse. - Verhandlungen über Besetzung der vakanten Professur und des Pastorats von St. Marien. - Eingabe an den Minister wegen Antrag auf Trennung der Professur und des Pastorats. - Begleitschreiben für die Nominationsurkunde. - Korrespondenz des Dekans mit Prof. Hanne betr. der Eingabe. - Stipendienverteilung und Konkurrenzexamen im Sommer- und Wintersemester. - Wahl des Prof. Wieseler zur Provinzial-Synode. - Revisionsbemerkungen zu Rechnungen der Universitäts-Institute. - Aufforderung des Kuratoriums zur Anzeige der Promotionen. - Verhandlungen und Eingabe der Fakultät zur Personalfrage bei Besetzung vakanter Professur. - Gutachten über Zulassung der Realschulabiturienten zu Fakultätsstudien. - Seminarberichte. - Gesuch zu Gunsten des geisteskranken stud. Striemer. - Schreiben des evangelischen Oberkirchenrats betr. Reifeprüfungen in Hebräisch. - Fakultätsbeschluß über Regulierung der Witwenkasse. - Schreiben des Predigers Lisco betr. des verstorbenen Bischofs Neander. - Ministerialerlaß über Vorlesungen allgemeiner christlicher Religionswissenschaft. - Preisarbeiten. - Übergabe des Dekanats.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ
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