Tätigkeit der Freiwilligen Feuerwehr "Fiete Dettmann"
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Rep. 59, Nr. 388
02.01.12. Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelege Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten
Rat der Stadt Stralsund. Innere Angelegenheiten >> 22. 02.01.12.22. Tätigkeit der Feuerwehren
1984
Konzeption und Ablaufplan zum Empfang einer Delegation aus dem Brandschutzamt Kiel am 27. Februar 1990.- Organisation zur Vorbereitung, Durchführung und Auswertung der 9. Massenkontrolle Brandschutz.- Protokolle über Beratungen der Arbeitsgruppe "Massenüberprüfung Brandschutz in den Wohngebieten".- Information über die Durchführung der 8. Massenkontrolle Brandschutz in den Wohnstätten 1988.- Auswertung der 9. Massenkontrolle Brandschutz.- Arbeitsbericht der Freiwilligen Feuerwehr für den Zeitraum 1. Oktober 1988 bis 15. September 1989.- Maßnahmeplan zur Eindämmung der Brandgefahr aufgrund anhaltender Trockenheit, 1989.- Referat zum 30jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr, 1989.- Statistik über die Löschwasserversorgung in Stralsund.- Bericht an die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr im Jahre 1989.- Brandschutz geht alle an (Druckschrift).- Anweisung des Ministers des Innern vom 20. Januar 1984 über die Sicherung eines stabilen Führungskader- und Personalbestandes in den örtlichen Freiwilligen Feuerwehren sowie die Anerkennung und Würdigung der Leistungen.-
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ