Beilagen zur Burgvogtei- und Viktualienrechnung
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Nr. 294
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, FAS DS 3 T 7 Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch
Herrschaft Haigerloch-Wehrstein: Beilagen zur Renteirechnung der Herrschaft Haigerloch >> Beilagen zur Burgvogtei- und Viktualienrechnung
23. April 1705-23. April 1706
Enthält u.a.: Zusammenstellung des Weinertrags 1704; Zusammenstellung des Weinertrags 1705; Taglöhne für die Flachsernte auf dem Seehof 1705; Tagzettel über die Ausgaben für Neckarwein; Tagzettel über die Ausgaben für Wein; Aufstellung über die Lieferung des Senners zu Hospach zur Burgvogtei; Tagzettel vom 11. Juli bis 16. August 1705; Tagzettel vom 3. September bis 5. Oktober 1705; Tagzettel vom 6. bis 14. Oktober 1705; Tagzettel vom 14. November bis 3. Dezember 1705; Tagzettel vom 3. Dezember 1705 bis 20. Februar 1706; Tagzettel vom 21. Februar 1706 bis Georgi inklusive; Tagzettel vom 3. und 22. Mai 1706; Tagzettel vom 24. April bis 11. Juli 1706
3 cm
Quart (Höhe x Breite)
Archivale
Schaden: starker Schimmelbefall; Papier Riss/Fehlstelle
Hospach: Haigerloch BL; Sennerei
Seehof: Haigerloch BL
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:46 MESZ
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