Protokoll Nr. 15/67.- Sitzung am 21. Juni 1967: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/56968
DY 30/J IV 2/3/1309
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1961-1970 >> Sitzungen 1967 >> Juni >> Protokoll Nr. 15/67.- Sitzung am 21. Juni 1967
1967
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1309 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1463 bis 1464 Beschlussauszüge: DY 30/5425 Tagesordnungspunkte: 1. Probleme der Planerfüllung in den ersten fünf Monaten des Jahres 1967 und Vorbereitung des Planes 1968 - 2. Fragen der "agra 67" - 3. Fraktionssitzung der SED - 4. Weiterführung der Volksaussprache zu den Wahlen am 2. Juli 1967 - 5. Einladung von Gästen zur 2. Tagung des ZK - 6. Seminar mit den 1. Kreissekretären zur Verwirklichung der Beschlüsse des VII. Parteitages vom 14. - 19. September 1967 - 7. Maßnahmeplan zum 11. Jahrestag des Verbots der Kommunistischen Partei Deutschlands - 8. Vorbereitung und Durchführung des VIII. Kongresses des Verbandes der Deutschen Journalisten (VDJ) - 9. Zusammensetzung des Magistrats von Berlin - 10. Vorschläge der befreundeten Parteien anläßlich des VII. Parteitages unserer Partei - 11. Anwendung der Grundsätze der 5. Verordnung der Lage der Bergarbeiter für Funktionäre des Zentralvorstandes der IG Wismut - 12. Grundsätze zur Feststellung der Stimmen am 2. Juli 1967 - 13. Konstituierung der Volkskammer - 14. Durchführung einer Exekutivtagung des Weltbundes der demokratischen Jugend (WBDJ) am 25. - 26. Juni 1967 in Berlin - 15. Information über das Verhalten des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen Dr. Wolfgang Kiesewetter, in bezug auf Evakuierungsmaßnahmen der Vertretungen der DDR in Syrien sowie Stellungnahme des Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen Krolikowski, zur Auswertung von NATO-Materialien - 16. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 17. Stockholmer Diplomatenkonferenz zu Fragen des internationalen Schutzes des geistigen Eigentums (12. Juni - 14. Juli 1967) - 18. Gastspielaustausch von Ensembles mit nichtsozialistischen Ländern 1967 - 19. Artikel für "Probleme des Friedens und des Sozialismus" - 20. Fragen des Westfernsehens - 21. Plakate für den 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 22. Bestätigung des endgültigen Einsatzes der Absolventen der Zentralschule des Komsomol, Lehrgang 1966/67 - 23. Nichtteilnahme der DDR-Verlage an der Buchmesse in Frankfurt (Main) 1967 - 24. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates und des Vietnam-Ausschusses der DDR an der Stockholmer Vietnam-Konferenz vom 6. - 9. Juli 1967 - 25. Durchführung eines Kurzlehrganges mit den Leitern der Bildungsstätten der Parteiorganisationen in den sozialistischen Großbetrieben und den Leitern der Lektorate
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1309 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1463 bis 1464 Beschlussauszüge: DY 30/5425 Tagesordnungspunkte: 1. Probleme der Planerfüllung in den ersten fünf Monaten des Jahres 1967 und Vorbereitung des Planes 1968 - 2. Fragen der "agra 67" - 3. Fraktionssitzung der SED - 4. Weiterführung der Volksaussprache zu den Wahlen am 2. Juli 1967 - 5. Einladung von Gästen zur 2. Tagung des ZK - 6. Seminar mit den 1. Kreissekretären zur Verwirklichung der Beschlüsse des VII. Parteitages vom 14. - 19. September 1967 - 7. Maßnahmeplan zum 11. Jahrestag des Verbots der Kommunistischen Partei Deutschlands - 8. Vorbereitung und Durchführung des VIII. Kongresses des Verbandes der Deutschen Journalisten (VDJ) - 9. Zusammensetzung des Magistrats von Berlin - 10. Vorschläge der befreundeten Parteien anläßlich des VII. Parteitages unserer Partei - 11. Anwendung der Grundsätze der 5. Verordnung der Lage der Bergarbeiter für Funktionäre des Zentralvorstandes der IG Wismut - 12. Grundsätze zur Feststellung der Stimmen am 2. Juli 1967 - 13. Konstituierung der Volkskammer - 14. Durchführung einer Exekutivtagung des Weltbundes der demokratischen Jugend (WBDJ) am 25. - 26. Juni 1967 in Berlin - 15. Information über das Verhalten des Stellvertreters des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen Dr. Wolfgang Kiesewetter, in bezug auf Evakuierungsmaßnahmen der Vertretungen der DDR in Syrien sowie Stellungnahme des Stellvertreter des Ministers für Auswärtige Angelegenheiten, Genossen Krolikowski, zur Auswertung von NATO-Materialien - 16. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 17. Stockholmer Diplomatenkonferenz zu Fragen des internationalen Schutzes des geistigen Eigentums (12. Juni - 14. Juli 1967) - 18. Gastspielaustausch von Ensembles mit nichtsozialistischen Ländern 1967 - 19. Artikel für "Probleme des Friedens und des Sozialismus" - 20. Fragen des Westfernsehens - 21. Plakate für den 50. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution - 22. Bestätigung des endgültigen Einsatzes der Absolventen der Zentralschule des Komsomol, Lehrgang 1966/67 - 23. Nichtteilnahme der DDR-Verlage an der Buchmesse in Frankfurt (Main) 1967 - 24. Teilnahme einer Delegation des Friedensrates und des Vietnam-Ausschusses der DDR an der Stockholmer Vietnam-Konferenz vom 6. - 9. Juli 1967 - 25. Durchführung eines Kurzlehrganges mit den Leitern der Bildungsstätten der Parteiorganisationen in den sozialistischen Großbetrieben und den Leitern der Lektorate
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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