Rep. 5a, Nr. 304
Rep. 5a Fach 42 Nr. 10
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.7 Oldenburg und Delmenhorst >> 1.7.1 allgemein
1649-1666
Enthält: u.a.: - Instruktion für die Kommissare zur Konferenz mit Oldenburg wegen Grenz- und anderer Streitigkeiten vom 19. Juli 1664 (Entwurf und Original, die Konferenz fand nicht statt), sowie Auszüge aus weiteren Instruktionen von 1665 - Abriss der streitigen Grenze bei Hengstlage, am 19. Juni 1656 zu Huntlosen übergeben - diverse Aktenstücke in der Streitsache einzelner Einwohner im Land Würden, u.a. Johann Rese, gegen die Beamten im Amt Hagen und Deichrichter in Neuenlande, 1649-1656 - Verzeichnis der Eingesessenen in der Vogtei Hatten, die Wildeshausische Intraden von 1655 abgetragen haben - Korrespondenz des Grafen Anton Günther von Oldenburg mit der Landesregierung vom 8./11. August 1666 wegen in Vegesack zurückgehaltener Pfähle
Verzeichnung
Anton Günther, Graf von Oldenburg Rese, Johann, Würden
Oldenburg, Grafschaft, Differenzen Hengstlage, Grenzstreitigkeit, Abriss Würden, Land, Einwohner Hagen, Amt, Differenzen, Würden Neuenlande, Deichrichter Hatten, Vogtei, Einwohner Wildeshausen, Intraden Vegesack, Pfähle, Beschlagnahme
Abriss, Hengstlage Differenzen, Bremen/Oldenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Nds. Landesarchiv, Abt. Stade (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
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