Karl Friedrich von Kruse macht sich dem Rate der Stadt Wiesbaden gegenüber verbindlich, den von ihm angekauften Geißplatz zu einem Wald anzulegen oder mit Holz zu bepflanzen, sowie auf demselben trotz der Verzäunung die gemeine Viehweide zu gestatten d. h. letzteres erst nach Verlauf von 9 Jahren, bis zu welchem Termin der von ihm angelegte lebendige Haag herangewachsen sein dürfte.

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Hessisches Hauptstaatsarchiv
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