Kurfürst Philipp von der Pfalz überantwortet Eberhard Wambolt (Wammolt) das Schloss Mörlenbach mit Gärten, Beholzung und anderen Zugehörungen auf Lebtag, um darin seinen Wohnsitz zu nehmen. Eberhard soll die Gärten und das Zubehör nutzen und nießen, das Schloss und die Güter aber auf eigene Kosten in gutem Bau halten und nicht vergehen lassen, alles so, wie es die Witwe Susanna von Thüngen innegehabt und gebraucht hatte, bevor sie das Schloss an Eberhard überstellt hat. Mit den Nutzungen, die bisher von Mörlenbach nach Heppenheim gingen (gein Heppenheim gedient), soll Eberhard nichts zu tun haben.