Tschecho-Slowakei.- Stützung deutscher Einrichtungen.- (Tschechoslowakei 1928-1937)
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BArch R 8043/969
BArch R 8043 Deutsche Stiftung
Deutsche Stiftung >> R 8043 Deutsche Stiftung >> Aufgaben in den einzelnen Arbeitsgebieten >> Tschechoslowakei
April 1928 - November 1937
Enthält u.a.:
Antrag auf Unterstützung der Jugendherberge Ramsau im Altvater-Gebirge, Des Deutschen Theaters in Brünn, der Preßburger Zeitung Reichsverband der deutschen Taubstummen in Leitmeritz, Sudetendeutsche Monatsschrift "Der Weg" (Juni 1933) des deutschen Theaters in Brüx (Mai 35), Nordböhmen. Gewerbemuseum in Reichenberg (Febr. 36).
Dr. Pechel an Deutsche Stiftung über ein zweites Buch von Dr. Peters mit Inhaltsübersicht.
Antrag Weihbischof Frind-Prag über die Arbeiten Dr. Winter und Leitsätze der Forschungsstelle für Ostdeutschtum und slawische Kultur.
Bericht über Tagung des Sudetendeutschen Heimatbundes in Salzburg. 1928/29.
Druckschrift: 7 Jahresberichte des Akademischen Wirtschaftskörpers an den deutschen Hochschulen in Prag. 1928.
Das Deutschtum in der Slowakei und Karpathorußland. Denkschrift der Zipser deutschen Partei und Entgegnung der deutschen Geschäftsstelle für die Slowakei.
Dr. Winter-Prag: Gedanken zur Zusammenfassung der sudetendeutschen kulturellen Bestrebungen
19.-21. März 1930: Mitteleuropa-Tagung der Fédération Univ.Internat in Preßburg.
Die in den "Deutschen Briefen" erschienenen Aufsätze über Tschechische Einflüsse in Wien. (Juli 1931).
Pressekorrespondenzen der Deutschen Geschäftsstelle für die Slowakei. Sept.Okt. 1931 und Tätigkeitsbericht.
Druckheft: Deutschpolitisches Arbeitsamt Prag, Jahresbericht 1931.
Bericht Theodor Dorn über Unterhaltungen in Prag März 1932.
Denkschrift über die Lage der Sudetendeutschen im Reich verfasst im Auftrag des Sudetendeutschen Heimatbundes Wien. (April 1932).
Reichsministerium des Innern 17. Juni 1932 Ergebnis der Komiss Beratung über die Bewahrung des Gasthauses Rixi in deutscher Hand (auf dem Spitzberg bei Böhmisch-Eisenstein).
Aufsätze und Berichte T.Dorn-Prag über sudetendeutsche Fragen und politische Ereignisse, darunter: Verhaftung Dr. Starks, Reichsdeutsche Emigration.
F.H. Reimesch: Arbeitslosigkeit und Hungersnot in den sudetendeutschen Industriegebieten des Erzgebirges.
Gründung des slowakischen Nationalrats in Genf (August 1933)
Dorn: Niederschrift über ein Gespräch mit dem polnischen Presse-Attachéé Prag.
Reichsjugendführung Juli 1934 an Deutsche Stiftung Aufzeichnungen: "Religion und Kirche in der Tschechoslowakei" und "Der Katholizismus in den Sudetenländern und sein Anteil am Sudetendeutschtum", "Der deutsche Lehrerbund im tschechoslowakischen Staat".
Aufzeichnungen Heller: Wirtschaftliche und politische Daten über das Sudetendeutschtum.
V.D.A. Aufzeichnung über einen Vortrag des Ministers Krofta vor dem Deutschen Kulturverband Prag Mai 1936.
Institut für Grenz- und Auslanddeutschtum an Deutsche Stiftung Aufzeichnung Kurt Witt "Vertrauliche Bemerkungen zur Teschener Frage" Juni 1936
Deutsche Stiftung an V.D.A. über die Rückkehr dreier sudetendeutscher Akademiker aus dem Oberschlesischen Schuldienst 17.4.37
Antrag auf Unterstützung der Jugendherberge Ramsau im Altvater-Gebirge, Des Deutschen Theaters in Brünn, der Preßburger Zeitung Reichsverband der deutschen Taubstummen in Leitmeritz, Sudetendeutsche Monatsschrift "Der Weg" (Juni 1933) des deutschen Theaters in Brüx (Mai 35), Nordböhmen. Gewerbemuseum in Reichenberg (Febr. 36).
Dr. Pechel an Deutsche Stiftung über ein zweites Buch von Dr. Peters mit Inhaltsübersicht.
Antrag Weihbischof Frind-Prag über die Arbeiten Dr. Winter und Leitsätze der Forschungsstelle für Ostdeutschtum und slawische Kultur.
Bericht über Tagung des Sudetendeutschen Heimatbundes in Salzburg. 1928/29.
Druckschrift: 7 Jahresberichte des Akademischen Wirtschaftskörpers an den deutschen Hochschulen in Prag. 1928.
Das Deutschtum in der Slowakei und Karpathorußland. Denkschrift der Zipser deutschen Partei und Entgegnung der deutschen Geschäftsstelle für die Slowakei.
Dr. Winter-Prag: Gedanken zur Zusammenfassung der sudetendeutschen kulturellen Bestrebungen
19.-21. März 1930: Mitteleuropa-Tagung der Fédération Univ.Internat in Preßburg.
Die in den "Deutschen Briefen" erschienenen Aufsätze über Tschechische Einflüsse in Wien. (Juli 1931).
Pressekorrespondenzen der Deutschen Geschäftsstelle für die Slowakei. Sept.Okt. 1931 und Tätigkeitsbericht.
Druckheft: Deutschpolitisches Arbeitsamt Prag, Jahresbericht 1931.
Bericht Theodor Dorn über Unterhaltungen in Prag März 1932.
Denkschrift über die Lage der Sudetendeutschen im Reich verfasst im Auftrag des Sudetendeutschen Heimatbundes Wien. (April 1932).
Reichsministerium des Innern 17. Juni 1932 Ergebnis der Komiss Beratung über die Bewahrung des Gasthauses Rixi in deutscher Hand (auf dem Spitzberg bei Böhmisch-Eisenstein).
Aufsätze und Berichte T.Dorn-Prag über sudetendeutsche Fragen und politische Ereignisse, darunter: Verhaftung Dr. Starks, Reichsdeutsche Emigration.
F.H. Reimesch: Arbeitslosigkeit und Hungersnot in den sudetendeutschen Industriegebieten des Erzgebirges.
Gründung des slowakischen Nationalrats in Genf (August 1933)
Dorn: Niederschrift über ein Gespräch mit dem polnischen Presse-Attachéé Prag.
Reichsjugendführung Juli 1934 an Deutsche Stiftung Aufzeichnungen: "Religion und Kirche in der Tschechoslowakei" und "Der Katholizismus in den Sudetenländern und sein Anteil am Sudetendeutschtum", "Der deutsche Lehrerbund im tschechoslowakischen Staat".
Aufzeichnungen Heller: Wirtschaftliche und politische Daten über das Sudetendeutschtum.
V.D.A. Aufzeichnung über einen Vortrag des Ministers Krofta vor dem Deutschen Kulturverband Prag Mai 1936.
Institut für Grenz- und Auslanddeutschtum an Deutsche Stiftung Aufzeichnung Kurt Witt "Vertrauliche Bemerkungen zur Teschener Frage" Juni 1936
Deutsche Stiftung an V.D.A. über die Rückkehr dreier sudetendeutscher Akademiker aus dem Oberschlesischen Schuldienst 17.4.37
Deutsche Stiftung, 1920-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:44 MESZ
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