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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit König Carl XII. sowie Korrespondenz des Königs mit Behörden und
Gesandten
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Enthält: - Kopien königlicher Schreiben an schwedische Behörden und Gesandte aus Bender vom 21. März bis 26. Juni 1710, die Oberst Curt Christoph Graf von Schwerin nach Stade mitgebracht hat, eingegangen am 29. September 1710 und am 2. Oktober 1710 im Original an den königlichen Senat in Stockholm gesandt (schwed.), darunter: Schreiben vom 21. März 1710 an Graf Arvid (Arwed) Horn wegen Übernahme des Präsidentenamtes in der Kanzlei nach dem Tod des Grafen Nils Gyldenstolpe, an die diversen schwedischen Envoyés und das Kanzleikollegium wegen außenpolitischer Fragen, an das Kammerkollegium wegen des schwedischen Herzogtums Zweibrücken, an das Kanzleikollegium wegen Ernennung neuer Bedienter, an das Statskontor wegen Verstärkung des Kanzleikollegiums; Schreiben vom 22. Juni 1710 an die Königlichen Räte wegen verschiedener Angelegenheiten; Schreiben vom 26. Juni 1710 an den Senat wegen Verstärkung des Kanzleikollegiums und an das Kanzleikollegium wegen außenpolitischer Fragen - ausführlicher Bericht Gyllenstiernas an den König vom 6. November 1710 über den schlechten Zustand der Herzogtümer Bremen-Verden (Entwurf)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:118560123:Carl XII., König von Schweden
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Carl XII., König von Schweden Schwerin, Curt Christoph Graf von, Oberst Horn, Arvid (Arwed) Graf, Kanzleipräsident Gyldenstolpe, Nils Graf, Kanzleipräsident
Korrespondenz, Gyllenstierna, Nils Baron Senat, königlicher, Stockholm Envoyés, schwedische Kanzleikollegium, Stockholm Kammerkollegium, Stockholm Statskontor, Stockholm Räte, königliche, Stockholm
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.