Sitzung vom 27.08.1907
Vollständigen Titel anzeigen
9-0-0 Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945.
Ratsprotokolle ab 1760 - 1944, Vertrauensausschuss 1945. >> Stadtverordnetenbeschlüsse
1907
1. Einführung des Herrn Beigeordneten Dr. Matthias;
2. Annahme eines Geschenks;
3. Stiftung eines Preises für die Rhein-Regatta;
4. Wahl je eines Mitglieds der Schuldeputation, des Kuratoriums der höheren und mittleren Mädchenschulen und der Rechtskommission;
5. Wahl des Verwaltungsrats für die Georg Poensgen-Stiftung;
6. Wahl von Schiedsmännern und Stellvertretern;
7. Bilanz der städtischen Hypothekenverwaltung für 1906;
8. Kenntnisnahme von der Abrechnung über den bühnenbau im Stadttheater;
9. Gesamtetat des Theaterdirektors Zimmermann für das Pachtjahr 1907/08;
10. Genehmigung der Anschüttung des Staudeichs an der Scheidlingsmühle;
11. Entnahme von Boden aus der Hardt;
12. Erweiterung der Beleuchtung im Reform-Realgymnasium;
13. Schließung des Neubaukontos "Straßenbahn nach Rath über die Münsterstraße";
14. Auswechslung von Straßenbahngleisen in der Lorettostraße;
15. Anderweite Fluchtlinienfestsetzung für die Moltkestraße;
16. Feststellung der Fluchtlinie einer projektierten Straße;
17. Anstellung des 1. Eichmeisters Habben;
18. Anstellungen des Militäranwärters Klages;
19. Anstellung des Polizeisergeanten Zinner;
20. Vertrag mit dem Militärfiskus betreffend Verkleinerung von Bauparzellen;
21. Ankauf von Grundstücken in Unterbilk;
22. Ankauf eines Grundstücks am Marktplatz;
23. Verkauf eines Grundstücks;
24. Vergebung von Arbeiten;
25. Vergebung von Anschüttungsarbeiten.
2. Annahme eines Geschenks;
3. Stiftung eines Preises für die Rhein-Regatta;
4. Wahl je eines Mitglieds der Schuldeputation, des Kuratoriums der höheren und mittleren Mädchenschulen und der Rechtskommission;
5. Wahl des Verwaltungsrats für die Georg Poensgen-Stiftung;
6. Wahl von Schiedsmännern und Stellvertretern;
7. Bilanz der städtischen Hypothekenverwaltung für 1906;
8. Kenntnisnahme von der Abrechnung über den bühnenbau im Stadttheater;
9. Gesamtetat des Theaterdirektors Zimmermann für das Pachtjahr 1907/08;
10. Genehmigung der Anschüttung des Staudeichs an der Scheidlingsmühle;
11. Entnahme von Boden aus der Hardt;
12. Erweiterung der Beleuchtung im Reform-Realgymnasium;
13. Schließung des Neubaukontos "Straßenbahn nach Rath über die Münsterstraße";
14. Auswechslung von Straßenbahngleisen in der Lorettostraße;
15. Anderweite Fluchtlinienfestsetzung für die Moltkestraße;
16. Feststellung der Fluchtlinie einer projektierten Straße;
17. Anstellung des 1. Eichmeisters Habben;
18. Anstellungen des Militäranwärters Klages;
19. Anstellung des Polizeisergeanten Zinner;
20. Vertrag mit dem Militärfiskus betreffend Verkleinerung von Bauparzellen;
21. Ankauf von Grundstücken in Unterbilk;
22. Ankauf eines Grundstücks am Marktplatz;
23. Verkauf eines Grundstücks;
24. Vergebung von Arbeiten;
25. Vergebung von Anschüttungsarbeiten.
Sonstiges
Art: Protokolle
Stadtverordnetenbeschlüsse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ