Anträge zur Gewährung von Ablösungsanleihe mit Auslosungsscheinen
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24352 - 24356
335/37
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A >> G Gemeinde- und Stiftungsgegenstände >> Gemeindegegenstände >> Besitzungen, Einnahmen, Ausgaben >> 335 Passivkapitalien (Schulden)
1926 - 1928
enthaelt: Nach dem Ende der Inflation 1923 konnten die Gläubiger der Hofer Stadtanleihen die Aufwertung der durch die Inflation entwerteten Anteilscheine verlangen. Sie erhielten die Aufwertung als Anteile an einer sogenannten Ablösungsanleihe. Von den zahlreichen Antragsakten wurden die Liste der Antragsteller, drei "Normalakten" (die der Masse der Akten gleichen) und eine besondere Einzelfallakte (die einen Einspruch gegen die niedrige Aufwertungsquote der Stadt beinhaltet) aufbewahrt. Der Rest wurde vernichtet.
Nr. 24352: Liste der Antragsteller, 1926
Nr. 24353: Peter Mann, Nürnberg, 1926 - 1927
Nr. 24354: Christian Sünderhauf, Hof, 1926 - 1928
Nr. 24355: Nanette Zelt, Hof, 1926
Nr. 24356: Max Scherdel, Hof, 1926 - 1928
Nr. 24352: Liste der Antragsteller, 1926
Nr. 24353: Peter Mann, Nürnberg, 1926 - 1927
Nr. 24354: Christian Sünderhauf, Hof, 1926 - 1928
Nr. 24355: Nanette Zelt, Hof, 1926
Nr. 24356: Max Scherdel, Hof, 1926 - 1928
Sachakte
Mann, Peter (Nürnberg)
Sünderhauf, Christian (Hof)
Zelt, Nanette (Hof)
Scherdel, Max (Hof)
Ablösungsanleihe
Stadtanleihen
Aufwertung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv Hof (Archivtektonik)
- Akten der Stadt Hof (Tektonik)
- Akten der Stadt Hof vor Einführung des Einheitsaktenplans der KGST (Bestand)
- G Gemeinde- und Stiftungsgegenstände (Gliederung)
- Gemeindegegenstände (Gliederung)
- Besitzungen, Einnahmen, Ausgaben (Gliederung)
- 335 Passivkapitalien (Schulden) (Gliederung)